Wir spielen mit den Jahreszeiten

Der Fruhling

Es ist die Periode des Erwachens der Natur, das Symbol der Geburt, der Erneuerung aller, einschlielich des Menschen. Die Ankunft des Fruhlings – besonders fur die Frauen, die endlich den Pelz abnahmen, den Mantel, den Rollkragenpullover, den Schal, – ist mit dem Wunsch verbunden, das Auere zu andern. Diese Veranderung wird auch der Veranderung der Stimmungen – doch begleitet und die Gefuhle kommen wie von neuem im Fruhling auf, leben mit der neuen Kraft auf.

Wenn Sie den Fruhling mit der Ungeduld warten, bedeutet, Sie der Mensch geoffnet, mogend die Menschen, den mit ihnen leicht feststellenden Kontakt. Sie erschreckt die Zukunft nicht. Sie lieben die Veranderungen Sie ertragen den Schematismus nicht.

Wenn der Fruhling auf Ihnen den besonderen Eindruck nicht erzeugt, kann es davon zeugen, dass Sie nicht verstehen sich zu freuen und furchten Sie sich vor den Veranderungen. Das migunstige Verhaltnis nach dem Fruhling kann des unbiegsamen Verstands und der Neigung zur Einsamkeit bekannt sein.

Der Fruhling ist ein nicht nur warmer Hauch des Windes und prigrewajuschtscheje die Sonne, sondern auch die haufigen Regen, ohne die das intensive Erwachen der Natur unmoglich ware. Wenn Ihnen nach dem Gemut der Regen – das Symbol der Sauberung Leibs und Seele, der Erneuerung der Krafte, der Fruchtbarkeit ist sagt uber das Streben zur Vervollkommnung, sowie bedeutet, dass Sie sorgsam sind, und Ihre Neigung – die Mutterschaft.

Die heftig negative Beziehung zum Regen, besonders wird bei den Stadter, ein Zeugnis irgendwelcher unangenehmen Striche des Charakters noch nicht. Aber doch ist es manchmal fur die Menschen, die zu langweiligen nrawoutschitelstwu geneigt sind, verbergend ihre Gefuhllosigkeit und die Abwesenheit der Aufrichtigkeit eigen.

Der Sommer

Wenn man den Fruhling zur Zeit der Geburt des Menschen, jenen gleichmachen kann, die Analogie fortsetzend, folgt der Sommer wie die Periode der Bildung, der Eroberung mit dem Menschen der professionellen und offentlichen Positionen, der Teilnahme an der lebenswichtigen Konkurrenz, die Periode der Erwerbung der Selbststandigkeit zu bestimmen.

Der Sommer – beliebt ist hochste Zeit, wer bevorzugt, und zu gelten, nicht zu uberlegen, wer, die intellektuelle Entwicklung nicht vergessend sorgt sich, in nicht der kleineren Stufe und um den Korper. Der Sommer besonders nach dem Geschmack den Liebhabern der Wanderungen, den Menschen geoffnet, sich befindend in der standigen Suche neu – wie in professionell, als auch im Privatleben, auf dem Gebiet der Gefuhle.

Die Abneigung nach dem Sommer ist eine Erscheinungsform der physischen Passivitat; sie ist den Menschen geschlossen, fremd dem Geist der Konkurrenz, menschenscheu eigen. Der Sommer ist eine Sonne, noch fruh morgens der Menschheit geachtet wie die Gottheit, die das Leben gibt. Schar die Sonnen – das Symbol der Leidenschaft, der Feurigkeit. Die Sonne mogen die Menschen energisch, strebend zur Konkurrenz, zum Wissen, nehmend die aktive Stellung.

Die Migunst zur Sonne findet das Zeugnis solcher Striche des Charakters, wie die Ergebenheit, die Neigung zum Treffen in die Abhangigkeit, das Streben statt, von den lebenswichtigen Schwierigkeiten verborgen zu werden.

Ohne Gewitter kommt es des Sommers nicht vor. Und sie kommt nicht nur in der Natur, sondern auch im Leben des Menschen, wie der Ausdruck seiner Stoe, der Leidenschaften, tersani vor. Wenn Sie das Gewitter mogen, bedeutet, verfugen Sie uber die Kraft und den Wunsch, die Hindernisse, der Tapferkeit, sich zu uberwinden den allgemeingultigen Regeln, sowie heiss, dem heftigen Charakter nicht unterzuwerfen. Die Angst vor dem Gewitter bedeutet die Anhanglichkeit den allgemeingultigen Regeln und den Prinzipien, das Streben hingegen, sie aus der Befurchtung der unerwunschten Folgen zu beachten. Wenn Sie vor dem Gewitter furchten, bedeutet, ist Ihnen die unbewusste Angst und, moglich, die verborgene Empfindung der Schuld eigen.

Der Herbst

Im Leben des Menschen der Herbst – sieht die Zeit, wenn es er, ohne Illusionen real ist, die Welt und auf sich. Diese Zeit der Reife, so, die Zeit des Konsums aller, was geboren worden ist und ist gereift, was schon narabotano und erreicht ist. Es ist poschinanija der Fruchte, professionell und uberhaupt der lebenswichtigen Eroberungen hochste Zeit.

Sie mogen der Herbst Bedeutet, Leib und Seele bei Ihnen in der vollen Harmonie. Nach der Natur sind Sie gerade, Sie schatzen die Konkretheit, Sie verstehen zu leben und, sich uber allen zu freuen, was jeden Tag des Lebens bringt.

Mit der Befurchtung nehmen die Ankunft des Herbstes die Menschen skrytnyje, ausstehend die unbewusste Angst (doch konnen andere die sorgfaltig verborgenen Mangel plotzlich aufdecken und, uns von solchem zu sehen, welche wir sind, – wie der Baum wahr, der die Blatter …) verlor. Mogen der Herbst und die Menschen kalt, geschlossen, sowie nicht, wer die Angst vor der Zukunft aussteht.

Der Wind – der standige Satellit des Herbstes – symbolisiert die Unbestandigkeit, kaprisnost, die Veranderlichkeit der Stimmung. Er ruft jenes die Apathie, so den Wunsch herbei, die Schwierigkeiten zu uberwinden.

Wenn der Wind Ihnen nach der Seele und ins windige Wetter Sie gern hinausgehen, spazieren zu gehen, – bedeutet, Sie der Feind jedes Geschlechtes der Notigungen, der Beschrankungen, die Sie wie die Personlichkeit binden.

Manchmal dient es auch zum Zeugnis der Veranderlichkeit Ihrer Stimmungen oder leider des nicht tiefen, oberflachlichen Verstands.

Also, und spalte den Wind Ihnen nicht nach dem Gemut, Sie furchten nicht anders wie vor den Veranderungen, dafur Sie mogen die Stabilitat und die Ordnung.

Der Winter

Mit ihrem Eintritt schlaft die Natur ein, um die Krafte fur das neue Leben wieder herzustellen. Diese Jahreszeit – wenn der Tag wird allmahlich verringert, und die Nacht tritt aller fruher – in die alte Zeit rief bei den Menschen die aberglaubige Angst herbei. Und nur kehrte vom Moment, wenn der Tag wieder begann, verlangert zu werden, die Freude zuruck. In der Christenheit ist der Winter mit Roschdestwom Christowym, dem Feiertag, den tragenden Menschen die Hoffnung verbunden. Mit diesem Tag fangen die Weihnachtszeit an – es ist die Freuden, der Balle und uberhaupt jeglicher Vergnugen hochste Zeit.

Den Winter mogen, wer die Anmut des Familienlebens schatzt und ist den Traditionen richtig. Der Winter tragt zur Erscheinungsform unserer Natur in ihrer ganzen Feinheit und der Vielseitigkeit bei. Es gehoren zur Zahl der Liebhaber dieser kalten Zeit die Menschen furchtsam und physisch schwach nicht; bei ihnen ruft sie die Angst vor der Einsamkeit herbei, richtet auf die traurigen Gedanken im Sinn des Lebens…

Diese Zeit der Auswertung nicht nur des vergangenen Jahres, sondern auch des ganzen gewohnten Lebens, deshalb bringt es nicht von allem die Freude.

Es ist unmoglich, sich den Winter ohne Schnee vorzustellen. Der flaumige Teppich, der die Erde abdeckt, ruft bei uns die angenehmen Assoziationen mit etwas weich und zart herbei. Im Winter erinnern wir uns an die Kindheit immer. Ist die Kinder so nicht zufallig mogen den Schnee, der in den Menschen die Freude gebart, die ihnen schenkende Ruhe und das gute Befinden. Nicht umsonst bevorzugen wir und, die Erwachsenen, den Winter frostig, schnee- nass und gripposnoj.

Der Schnee kann die negativen Emotionen bei den Menschen herbeirufen, die leider die unangenehmen Erinnerungen aus der Kindheit ertrugen. Und noch dabei, wer den Glauben an die Ideale verloren hat, die starken Enttauschungen erlebt.

Aber doch ist der Winter und es ist der dicken Nebel mit ihrer geheimnisvollen Atmosphare, die bei den Romantikern des Traumes gebart, und bei mistikow die aberglaubige Angst hochste Zeit.

Der Nebel zieht heran, wer im Leben ganz geheimnisvoll mag, interessiert sich fur das okkulte Wissen, mag die Symbolik und versucht, ih
ren verborgenen Sinn zu entziffern.

Die Angst vor dem Nebel jedenfalls das migunstige Verhaltnis nach ihm, empfinden die Menschen von der Natur konkret, rational denkend, mit frei von irgendwelchen Zweifeln von der Beziehung zur Wirklichkeit.

Mit dem Winter vereinigt sich auch der Mond, deren kaltes Leuchten wir wie das Gegenteil der heissen Sonnenstrahlen wahrnehmen. Der Mond nimmt an der Errichtung des Lebensrhythmus der Natur (auch teil den monatlichen biologischen Zyklus bei den Frauen bestimmend). Die gehorsamen Harmonien des naturlichen Rhythmus, wir werfen uns ihren Phasen unter.

Sich so uber den Fruhling freuend, haben wir mit Ihnen innerlich das Jahr gewohnt, zugleich verschiedenen Naturerscheinungen nachgedacht. Sowie daruber, dass wir – ihr Teilchen, die mit neju in der Welt und dem Einverstandnis leben sollen.