Das Moskauer Ostern

Und ist unbedeutend, warum. Die einfache Neugierde hat jemandem von uns nicht gestort, die Stimme Gottes- zu horen”. Und womit nicht das vergleichbare Bild des Meeres der Flammchen in der Dunkelheit der Nacht und die Osternparole: “Christus ist aufgeerstanden!” – “ist wahrhaftig aufgeerstanden!”, kann sein, haben zum ersten Mal gezwungen, sich vom Teilchen Russlands und ihrer jahrhundertealten Geschichte zu empfinden, erlernt auf den Stunden die Gemeinsamkeit das sowjetische Volk” fur immer aus dem Sinn geschlagen.

Das christliche Zeugnis vom Osternwunder uberwand die schwerfallige Verstandesmaigkeit “des wissenschaftlichen Atheismus” augenblicklich.

Einst ist etwas ahnlich und mit den Aposteln … geschehen

Das Ostern ist nicht einfach der Feiertag. Es ist das Wesen des Christentums. Wenn erste zu achten

Die Apostelschreiben, wird sogar verwundern, inwiefern diese treuherzigen Menschen, rybari,

Sind vom Moralismus fern. Sie predigen nur die Tatsache, das Ereignis, dessen Augenzeugen waren.

Er ist fur unsere Sunden gestorben, sondern auch ist aufgeerstanden.

Seit dieser Zeit kann jeder Christ sagen: das Wichtigste das Ereignis in meinem Leben

Es ist in Jerusalem, “bei Pontii Pilatus … geschehen

Was wir ins Ostern immerhin feiern

Das Wort ist zu uns aus dem Griechischen und das heit prechoschdenije gekommen, die Befreiung.pascha und bedeutet den Ubergang, die ungestume Befreiung. Zu den alttestamentlichen Zeiten Osternbrot waren opresnoki – beskwasnyje chleby, hergestellt der Prufung so hastig, dass man sogar sakwassit einst ist. Genauso ungestum geschieht auch die Befreiung der Menschheit (schon der ganzen Menschheit, und nicht nur des judischen Volkes) von der Sklaverei (schon nicht dem agyptischen Pharao, aber der Sunde und dem Tod).

“Die Auferstehung Christus ist ein uns geschenkter Sieg, – behauptet der bekannte Theologe diakon Andrej Kurajew. – Oder – der Sieg Christus uber uns. Doch haben wir allen, damit das Leben nicht schitelstwowala in uns ”gemacht: haben Christus aus dem Rahmen des Hagels der Seele herausgefuhrt, von den Sunden haben Es zum Kreuz angenagelt, haben dem Wachter bei der Gruft geliefert und haben von ihrer Presse des Unglaubens und besljubownosti versiegelt. Und – trotz uns, aber fur uns – ist Er immerhin aufgeerstanden.”

Wie es im “Osternwort” Weihers Johann Slatoust heit: es ist die Freude fur alle. Fur jeden.

Unabhangig von der Nationalitat, der Hautfarbe, der lebenswichtigen Plane, der erworbenen Wahrheiten, der gewohnten Jahre und der angesammelten Sunden. Sich ihr niemals spat anzuschlieen. Einfach – zu horen, wie der Gott uns namens anruft, und, “, nitschtosche sumnjassja entgegenzugehen, nitschtosche furchtend”.

Die Geschichte wei Tausende ahnlicher Prazedenzfalle. Viel mehr, nicht so: jeder, wer in der Tiefe der Seele die leise Stimme einmal gehort hat – “warum treibst du mich” – Kann uber sich sagen: zu jenem Moment habe ich mich der Osternfreude angeschlossen.

“Fastend nicht fastend, woswesselitessja dnes”. Dieser Osternaufruf Slatousts, diese bemerkenswert, gro in der Einfachheit und wseproschtschenii, werden die Worter in die Osternnacht wieder tonen, die Seele mit der Warme und der Ruhe ausfullend.

Es wird der Gottessohn auferstehen, sijanjem ist umgeben;

Beim Sarg, in den dritten Tag, die Auffassung wird die Frauen begegnen,

wotschtsche kaufend die Aromen;

Das leuchtende Fleisch wird Foma betasten;

Von wejanja der Wunder wird die Erde verruckt werden,

Und viele werden gekreuzigt sein.

Wladimir Nabokow

Wird auferstehen ist ist zwei mit lischkom Tausende Males bestatigt. Und ist dennoch, sich nach der nachtlichen Strae zum kirchlichen Tor beeilend, empfindest du cholodok im Bauch: und plotzlich Und wenn der Priester flieht, der an der Spitze des Bittgangs geht, hinter den Nordturen des Tempels (mit sich sing-Manner mitgenommen und, hinter der Schwelle weiblich abgegeben, gewohnlich erscheint den zahlreichsten Teil des Chores), und spater in der Turoffnung wieder und sagt verwirrt-feierlich: “Christus ist aufgeerstanden!”, cholodok innen wird von der heissen frohen Explosion ersetzt: “Wahrhaftig ist aufgeerstanden!”

Und heute der Groe Freitag, der Fersen, fur die Glaubigen der traurigste Tag im Jahr. Der Tag des besonders strengen Posten. Es gibt die gottesfurchtige Tradition, keine Nahrung bis zum Abschluss des Dienstgrades des Hinaustragens Plaschtschanizy (das heit etwa bis drei Uhr nachmittags), und dann – nur das Brot und das Wasser zu schmecken.

Gestern, in “den reinen Donnerstag”, horten “12 Evangelien” – die Fragmente, die vom Verraten erzahlen, das Gericht Pilatus und die Kreuzigung zu. Es existiert der Brauch nach diesem Dienst, nach Hause die angezundete Kerze fortzutragen, die wahrend der Lekture des Evangeliums (damit spater sateplit von ihr die Lampe brannte, und uber der Eingangstur, das Kreuz vom Rauch von der Flamme aufzuzeichnen). Jetzt es leicht zu machen, es werden die speziellen Lampchen verkauft, man ist moglich auch selbst, solche der Plastikflasche (anzufertigen es ist einfach, donyschko abzuschneiden). Und einst war das winzige Flammchen ein Akt des Mutes und des Glaubens. Sagen, die partijno-Komsomolstadtbezirkskomitees in diesen Tag snarjaschali die speziellen Komsomolkleidungen, die zu den Menschen, die dieses ruhrende Symbol des Glaubens tragen (hauptsachlich, den Gromuttern herbeilaufen sollten), und kaum glimmend, der Handflache die vom Wind bedeckte Flamme auszublasen.

Die kirchlichen Dienste des Groen Freitages sind der Erinnerung des Todes Jesus Christus, der Abnahme vom Kreuz seines Korpers und der Beerdigung gewidmet. In der Stunde wird die Tode am Kreuz plaschtschaniza, die den Korper Christus symbolisiert, aus dem Altar, auf die Mitte des Tempels ertragen. Dabei wird der Kanon das Weinen der Gottesmutter gelesen: Leider ruft mir, das Kind mein, leider mir, das Licht mein, – gramvoll die Kirche im Namen der Gottesmutter aus. Dass, wenn dieser Tranen unser iskuplenje nicht kostet” – Bezweifelte das Jh. Nabokov …

Niemand aus den Aposteln hat getraut, die Gefuhle der Mutter zu beschreiben. Wir wissen nur, dass sie beim Kreuz stand”.

Magdalina schlug und schluchzte,

Der Schuler unbeweglich kamenel,

Und dorthin, wo die Mutter schweigend stand,

So hat niemand, zu blicken gewagt.

Anna Achmatowa

Der abendliche Gottesdienst ist eine Beerdigung Christus. Aller im Tempel stehen mit den angezundeten Kerzen, wie auf der Totenmesse. Vom leisen Bittgang, mit Plaschtschanizej und mit den Kerzen, geht die Prozession den Tempel um, alle singen saupokojnoje Swjatyj Gott, Swjatyj Fest, Swjatyj Bessmertnyj, begnadige uns… Allen trennen etwas Stunden diesen Bittgang vom Folgenden – schon ostern- ab.

Und von des Leidenschaftlichen Donnerstages

Bis zum Leidenschaftlichen Sonnabend

Das Wasser bohrt die Kusten

Eben windet die Strudel.

Und der Wald ist und nepokryt ausgezogen,

Und auf Strastjach Christowych,

Wie die Ordnung betend, kostet

Von der Menge der Stamme kiefer-.

Und in der Stadt, auf dem Kleinen

Den Raum, wie auf dem Treff,

Die Baume sehen nackt

In die kirchlichen Gitter.

Und den Blick von ihrem Schrecken ob’jat.

Es ist ihre Besorgnis klar.

Die Garten gehen aus den Einzaunungen hinaus,

Es schwingt sich die Erden die Weise:

Sie beerdigen den Gott.

Boris Pasternak

Nichtsdestoweniger, der morgige Tag, der Groe Sonnabend, ist schon mit der frohen, vorfestlichen Eile ausgefullt. Obwohl am Morgen auf letzt welikopostnoj dem Dienst der Chor anstelle gewohnlich “des Cheruwimski Liedes“ sin
gt – “ja schweigt wsjaka das Fleisch tschelowetschja …, weil Christus im Sarg. Und das moderne Volk mit den vollkommen patriarchalischen Flusen halt die kirchlichen Hofe, und die Priester ohne Erholung kropjat die Mengen der Aschenkuchen und der Eier schon an. Es ist schwierig, sich heute anderen Anlass fur solchen Auflauf der Bevolkerung vorzustellen. Wenn nur das Konzert Michael Jacksons oder das plotzliche Verschwinden der U-Bahn. Ubrigens erwies sich, wen niemals in diesen Tag im gewohnlichen Moskauer kirchlichen Gemeindehof, leicht kann sich es vorstellen – sich vom Marsbewohner vorgestellt, der in die hauptstadtische U-Bahn in der Hauptverkehrszeit geriet.

Unbedingt schauen Sie morgen die Tagesausgabe der Fernsehnachrichten an. Es wurde Vorosterntradition auch. Tatsachlich fuhren alle Kanale “die Vorspur des wohltuenden Feuers” – das Sujet aus dem Jerusalemer Tempel Groba Gospodnja vor. Dieses Wunder, das als Tausend Jahre von Jahr zu Jahr ist mehr wird am Vorabend des orthodoxen Ostern wiederholt und es wird einen der Hauptbeweise der Richtigkeit “des alten Stils”, julianskogo des Kalenders angenommen.

Und noch eine moderne Tradition – ist die Osternpilgerfahrt auf die Friedhofe in den kostenlosen Osternbussen – presret besser. Wie nicht habend keiner religiosen Grundungen. Schneller, dieses sowjetische Erbe. Das gewisse vernunftige Korn darin war: der Friedhof zu jenen Zeiten schien das Grenzterritorium zwischen dem Tempel und der sowjetischen Macht. Man konnte vereinen, in der zuganglichen Weise bemerken – auszutrinken, jaitschkom-kulitschikom zu sich zu nehmen, – und zugleich, aufgeraumt zu werden zu-erwahnen. Jedoch schreibt der jahrhundertealte orthodoxe Brauch vor, sich gestorben nur auf den zehnten Tag des Feiertages, am Dienstag der zweiten Woche nach dem Ostern zu erinnern. Dazu gibt es den speziellen Feiertag – Radoniza. Froh, wie aus dem Titel folgt. Da beim Gott aller lebendig sind.

… Voran eine ganze Osternwoche, “hell sedmiza”. In den Tempeln werden zaristisch wrata nicht geschlossen werden, um die Kathedralen und die kleinen Kirchen wird den Bittgang taglich gehen, die Kinder – und alle ubrig, wie sich die Kinder, – bemuhen werden, einander zu uberschreien, des Priesters Gru erwidernd – “ist Wahrhaftig aufgeerstanden!”, allem und jedem ist es seit dem Morgen bis zum Abend treswonit in alle Glocken auf jedem Glockenturm empfehlenswert, es ist possorewnowatsja in tjukanii von den gefarbten Eiern moglich, und es wird sich der Anlass noch einmal pochristossowatsja befinden.

Die poetische Art der Religion, wo du

Wo der Poesie die Religiositat

– Fragte Igor Sewerjanin gar im 26. Jahr des vorigen Jahrhunderts, sich schon zu jenem Moment vergessen an das Ostern in St. Petersburg erinnernd”.

Aller besdelnyje sind die Lieder gesungen,

Geschaftlich von nun an die Ernsthaftigkeit…

Was uber uns heutig, fertig nach einer Faulheit, sich zu sagen ja des Feiertages zu entziehen!

Eigentlich, man soll sich uber das Ostern alle nachfolgend der Elstern der Tage – bis zum Feiertag der Himmelfahrt freuen. Geben Sie wir werden auf die Freude nicht verzichten.

Das Zeugnis davon, wie den orthodoxen Hauptfeiertag in perwoprestolnoj der Hauptstadt begegneten, hat im Buch der Sommer Gospodne russischer Schriftsteller Iwan Schmelew abgegeben, erinnert www.newsru.com: “Treswony, pereswony, rot – der einverstandene Klang. Das Ostern rot. Speisen auf dem Willen … unter treswon. Rosa, rot, blau, gelb, grun skorlupki – uberall, und in der Lache werden geweiht. Das Ostern rot! Ist sowohl den Tag, als auch den Klang rot.”

Unsere Vorfahren sagten, dass bis zur Himmelfahrt Christus zu Land geht: jeder kann sich treffen, in Gestalt von bettelarm und armselig. Und, um sich nicht zu irren, nicht anerkannt, bemuhten sich alle herankommend unter diese Kategorien prisret auf alle Falle und, zu trosten.

Wenn auch unsinnig ist, lacherlich, doof

Es war in die Jahre mein jung,

Aber dafur es war das Herz ob’jato

Von dem, was nur fur Russland eigen ist!

I.Sewerjanin

Und bemerkenswerter russische Asket Serafim Sarowski alle zu ihm kommend begegnete mit den Wortern: “die Freude waschend, ist Christus aufgeerstanden!” Wobei das ganze Jahr uber. Leider, in sich die Osternfreude aufsparen kann nicht jeder. Nur wird, wen schaffen, ohne Ubel, des Neides und des Stolzes zu leben. Wie unsere Vorfahren, “mit dem Gott in der Seele sagten”.

Wir werden probieren