Minuten auf der Einschienenbahn

Podpolsajet solche fast lautlos futuristisch schtukowina zum Bahnsteig – empfindest du dich ein wenig auf den Aufnahmen des wissenschaftlichen-phantastischen Filmes eben, – teilte sich die Eindrucke die Freundin, die zum ersten Mal im Zug des Moskauer einschienigen Transportsystems fuhr. Mit ihr ist es schwierig nicht, zuzustimmen: wirklich, neu, glanzend, der stromlinienartigen Form scheint der Zug von der Fachkraft aus dem Film uber die Zukunft, dessen Handlungen in der Welt des siegenden wissenschaftlich-technischen Fortschritts geschehen. Wirklich es immerhin die Realitat der russischen Hauptstadt

Die Zuge des Moskauer einschienigen Transportsystems haben die Turen fur die ersten Passagiere eben 10 Jahre ruckwarts, am 20. November 2004 geoffnet. Diesem Ereignis ging der dreijahrige Bau, der in 2001 anfing, und bis zum Bau – die Projektierung des Russland neuen Transportes voran. Am Anfang ging nach der Eroffnung das Austesten des Systems, und die Einschienenbahn arbeitete im Exkursionsregime: die Zuge gingen selten, von 11 Uhr bis 16 Uhr, die Landung war nur an den Endstationen moglich, und die Karte kostet 50 Rubeln, dass es dann, zehn Jahre ruckwarts, etwas grosser, als jetzt war. Nur hat in Januar 2007 die Einschienenbahn im Transportregime verdient: das Intervall zwischen den Zugen wurde verringert, sie fingen an, die Passagiere von 7 Uhr bis 23 Uhr zu befordern, auf alle Stationen stehenzubleiben, und das Fahrgeld ist gesunken und wurde solcher, wie in der U-Bahn.

Die moderne Moskauer Einschienenbahn ist eine Linie des offentlichen Verkehrs in Nordosten Moskaus, nicht habend der Analoga in Russland. Die Zuge verkehren nach der Uberfuhrung zwischen der Metro Timirjasewski und die Ausstellung der Errungenschaften der Volkswirtschaft und haben sechs Unterbrechungen. Die Zeit der Fahrt zwischen den Endpunkten – neben 20 Minuten.

Fur die Jahre der Arbeit zog sich die Einschienenbahn der Kritik mehrfach unter. Die Gegner dieses Verkehrstragers behaupteten, dass die Zuge langsam, die Kapazitat der Wagen klein fahren, und fur die Unterbringung des Depots auf der Strae Sergejs Ejsenschtejna musste man das Museum des stadtischen Personentransportes schlieen. Es entstand die Meinung, dass man die Einschienenbahn wegen des Schadens zu schlieen braucht, aber, zum Gluck haben sich die Menschen, die mit den Vollmachten zu fassen solche Losungen verliehen sind, auch nichts rechtzeitig besonnen, zu schlieen wurden nicht, in die nachsten Jahre die Verschlechterung der Transportsituation in der Hauptstadt voraussehend. Die Einschienenbahn kostet, im Unterschied zum Landtransport, in den Pfropfen nicht, und er fahrt nach den Straen, neben denen es keine Metro, auer dem Anfang und dem Ende der Reiseroute gibt. Fur die Einschienenbahn haben die spezielle Brucke durch die Oktobereisenbahn aufgebaut, und er wurde ein einziger offentlicher Verkehr, auf dem den Bahnkorper die Bewohner der nachsten Bezirke uberqueren konnen. Daruber es, ob geplant wird, die vorhandene einschienige Linie zu verlangern oder, neu zu bauen, zur Zeit ist es nichts bekannt.

Um im Zug zu fahren, der uber der Erde von Timirjasewski bis zu WWZ geht, muss man aus der Metro und … hinausgehen. Zu fragen, wie zur Einschienenbahn zu gehen. Gehen es muss allen etwas Schritte, aber es ist, in welcher Richtung sie unverstandlich, zu begehen: der Bahnsteig ist hinter dem Handelszentrum verborgen, und es gibt keine Register. Die Karte gekauft oder, die Fahrkarte der U-Bahn ausgenutzt, kann man auf den Bahnsteig hinaufsteigen und, wie der Zug leise podkradetsja zur Station anschauen, wird die Passagiere absetzen, wird wenden und wird die Neuen pflanzen.

Timirjasewski – die Strae Milaschenkowa. Der Zug wird uber dem Butyrski Bezirk, nach der Strae Fonwisina langsam gerollt. Wahrend der Bewegung kann man die Nachbarschaft alt und neu bemerken. Rechts – der alte, grune Teil des Bezirkes mit den Ziegelfunfgeschossern, links – werden die schonen modernen Neubauten, die an Ort und Stelle vor kurzem die fortgetragenen Plattenbauten aus den 60-er Jahren errichtet sind, die rosa Hauser des neuen Wohnkomplexes Marfino voran erhoht.

Die Strae Milaschenkowa – das Telezentrum. Erstens schwimmen wagontschiki uber dem unschonsten Grundstuck der Reiseroute – irgendwelche Garagen, die verlorenen Gebaude, die Brauerei, die Linie der Oktobereisenbahn, aber dann andert sich die Landschaft, und der Zug bremst zwischen zwei Gebauden des Telezentrums, neben dem Ostankinski TeleTurm. An dieser Station kann man und ergotzen von den sich offnenden Arten (der Bahnsteig geoffnet, ohne Verglasung) hinausgehen, und, die Bewegung schon auf dem folgenden Zug fortzusetzen. Es ist interessant, dass die Vorhalle dieser Station durch die lebendigen Pflanzen in den akkuraten Topfen geschmuckt ist.

Das Telezentrum – die Strae des Akademiemitgliedes die Konigin. Das schone Grundstuck: rechts – der TeleTurm, links der Teich, und hinter ihm der Tempel, den Park und den Hof des Ostankino. Der Zug, ich erinnere, fahrt langsam, was fur das Fotografieren aus dem Fenster bequem ist.

Die Strae des Akademiemitgliedes die Konigin – das Ausstellungszentrum. Der Passagier der Einschienenbahn verdachtigt uber die noch eine merkwurdige Kombination neu und alt auf diesem Grundstuck nicht, da es aus seinem Zug einfach nicht sichtbar ist. Nur von der Seite her angeschaut, kann man bemerken, dass vom Ostankino bis zu WWZ unter der Uberfuhrung die Straenbahnlinie geht. Zwei Verkehrstrager koexistieren sehr gut, miteinander, – ein auf der Erde, anderen uber der Erde nicht wetteifernd. An der Station das Ausstellungszentrum kann man, damit hinausgehen, ein wenig spazieren gegangen, zur Metrostation Ausstellung der Errungenschaften der Volkswirtschaft zu geraten.

Das Ausstellungszentrum – die Strae Sergejs Ejsenschtejna. Der Zug fahrt entlang dem Territorium des Allrussischen Ausstellungszentrums, mit ihrer schonen Architektur, die es interessant ist, von der Hohe zu betrachten. Rechts – das Gedenkmuseum der Raumfahrt und die uber ihm auffliegende Rakete des Denkmales Eroberern des Kosmos.

Vom Bahnsteig der Endstation die Strae Sergej Ejsenschtejna kann man sich auf gelegen nebenan den Arbeiter und die Kolchosbauerin ergotzen, und dann, sich zu entscheiden, was weiter zu sein: oder zuruck zu Timirjasewski zuruckzukehren, erwartet, wenn der Zug wenden wird, oder, sich zu begeben, nach WWZ zu spazieren.