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Die Freundschaft zwischen den Frauen

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Wir haben sich daran gewohnt, was der weiblichen Freundschaft nicht stattfindet und dass uberhaupt alle Vertreterinnen des schonen Fubodens untereinander standig wetteifern. Und das alles fur die Manner, jeden mehr oder weniger ist der attraktive Vertreter des starken Geschlechts fahig, die Verwirrung in schlank und anscheinend die eintrachtigen Reihen der Madchen beizutragen.

Solcher Beispiele einfach die Masse. Zum Beispiel, in irgendwelches Buro, wo die jungen und unverheirateten Madchen und die Frauen konzentriert sind, kommt der schone und nicht dumme junge Mann. Naturlich, fur ihn wird der Kampf besonders wenn der vorliegende Vertreter des starken Geschlechts unverheiratet wenden. Und in dieser strittig nicht der am meisten einfachen Situation oft werden solche Dramen gespielt, dass sich Alte Shakespeare erholt.

Gerade deshalb, wenn uber die Moglichkeit und die Wahrscheinlichkeit der Freundschaft zwischen ehemaligen und jetzigen Frauen sagen, viele verstehen es einfach nicht – erstaunt ziehen von den Schultern hoch oder gar drehen vom Finger der Schlafe. Wirklich, uber welche Freundschaft kann die Rede gehen, wenn der Konkurrenzkampf so stark, kompromisslos und schonungslos ist! Aber es, wie sich herausstellt, manchmal sind die Ausnahmen moglich. Und oft bearbeitet das Leben solche kolenza, dass wofur nicht nachgepruft hatte, wenn personlich kein Zeichen mit allen Figuranten der Geschichte ware.

Eine meine Freundin hat nach der Liebe geheiratet und etwas Jahre lebten vollkommen sich glucklich. Aber spater ist und sie, und ihrer Ehegatte etwas saskutschali stark, und auf dem siebenten Jahr des Zusammenlebens haben verstanden, dass sich mit der Hochzeit beeilt haben. Erstens versuchten sie ehrlich, wie auch alle anstandigen Menschen, die Ehe zu retten, viel Zeit fuhrten zusammen durch, fuhren in die touristischen Fahrten weltweit. Aber die mude Tasse, wie die alte gute Weisheit lautet, schon wirst du nicht kleben. Im Allgemeinen, die Eheleute haben verstanden, dass sie abgesondert voneinander trennen und leben mussen. Selbst wenn, um nicht abgeargert zu werden es ist aus dem Anlass und ohne onogo noch einmal.

Nach der offiziellen Scheidung erlebte der ehemalige Ehemann meiner Freundin zuerst, und durch funf Jahre hat das Madchen des Traumes begegnet und heiratete mit ihr. Man muss sagen, dass mit seiner ehemaligen Ehefrau der Sehnen ihr Sohn, und der Vater seine zwei Male in der Woche besuchte. Es Schien, dass nach der zweiten Heirat des Treffens die quantitative Veranderung in der Seite der Verkleinerung ertragen sollten. Aber nicht hier war es! Die zweite Frau war eine kluge Frau behinderte den Verkehr blagowernogo mit dem Kind von der ersten Ehe nicht.

Und spater hat sie und gar seine erste Frau kennengelernt und … hat sich mit ihr angefreundet. Und sogar wenn bei ihr der Sohn auch erschienen ist, so wurde es auf dem Verkehr des Mannes mit der ersten Familie uberhaupt nicht gesagt. Und jetzt schwatzen beide Frauen — ehemalig und jetzige — telefonisch nett, gratulieren einander zu den Feiertagen. Und manchmal ubergeben und die kleinen Souvenir einander. Wahrscheinlich, auf ihren Beziehungen wurde die Tatsache gesagt, dass niemand bei niemandem den Ehemann aus der Familie nicht fortfuhrte, dass meine Bekannte in der Scheidung mit dem Ehemann war fuhlte sich benachteiligt und geworfen nicht. Solche Geschichte.

Der Gerechtigkeit wegen muss man sagen, dass die ahnliche Entwicklung der Ereignisse eine Ausnahme in der Regel ehemalige und jetzige Eheleute ist sind nicht befreundet und verhalten sich der Freund zum Freund mit dem Vorurteil. Aber die angenehmen Ausnahmen geschehen doch. Ubrigens hat die Freundschaft zwischen ehemaligen und jetzigen Frauen die Plusse.

Das Plus erster. Wenn ehemalige und jetzige Eheleute oder wenigstens in den normalen Beziehungen befreundet sind, so bedeutet es, dass der Mann Probleme mit dem Verkehr mit den Kindern von der ersten Ehe nicht hat. Und es ist sehr wichtig.

Das Plus zweiter. Die ehemalige Ehefrau kann von jetzigem immer vorsagen, wie sich mit dem Mann in dieser oder jener Situation zu benehmen. Immerhin ist sie als es grosser eben langer wei.

Das Plus dritter. In diesem Fall wenn sich die Frauen wirklich angefreundet haben, so konnen irgendwelche lebenswichtige Probleme zusammen entscheiden. In diesem Sinn die Freundin um vieles nutzlicher und besser als Feind und die Nebenbuhlerin in einer Person.

Aber die ahnliche Situation hat auch wesentliche Minus, uber die man auch sagen kann und muss.

Das Minus erster. Wenn ehemalige und jetzige Frauen untereinander, jenen, vom Gesichtspunkt der Mehrheit Umgebung befreundet sind, ist es die Situation, weich sagend, anormal. Deshalb muss man sich auf jede unsinnigen Geruchte und die Klatsche uber die Familie vorbereiten.

Das Minus zweiter. Die ehemalige Frau kann der Ehefrau des ExMannes die schadlichen Rate speziell geben. Damit und bei ihr das Leben auch nicht wiederholt wurde.

Das Minus dritter. Die Frau — das tuckische Wesen. Und wenn sich die ehemalige Frau entschieden hat, sich mit jetziger Ehefrau, jenen anzufreunden, kann sein, und die Provokation welche … vorbereitet

Im Allgemeinen, die Freundschaft zwischen zwei Frauen nicht so ist eben furchtbar. Die Hauptsache ist in allem mazuhalten, nicht zu uberspitzen. Damit die neue Ehefrau nicht sagte, dass ihr weniger Aufmerksamkeit, als ehemalig zugeteilt wird. Und die Exfrau konnte dem Mann das nicht vorwerfen, dass er sich wegen seiner zweiten Ehe mit den Kindern aus der ersten Familie nicht umgeht.


Umsonst zu mogen. Die Hoffnung Teffi

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Teffi

Das Jahr 1901 von Roschdestwa Christowa war fur die Hoffnung Butschinski, geboren unter dem Zeichen des Stiers 9 (am 21. Mai 1872, im Jungfernstand Lochwizki, glucklich und wohltuend – hat die Zeitschrift Norden ihr Gedicht Mir gedruckt es traumte der Traum, wahnsinnig und schon … Jung, schon, 23-jahrig, sie ging in die russische Literatur ein. Aber Dichter ihr zu werden es war nicht suschdeno. Dichter wurde sie fruh die aus dem Leben weggehende Schwester, russischen Safo, Mirra Lochwizki.

Die Hoffnung ist auf die Prosa, infolge der Begabung – die Prosa humoristisch ubergegangen, und zum 1910 wusste sie schon ganze Russland. Aber nicht wie die Hoffnung Butschinski, und wie Nadeschdu Teffi. So in 1907 hat sie das kleine Stuck Weibliche Frage, damit vom ungewohnlichen Namen unterschrieben, die Direktoren des Theaters zu hervortun. Der Direktor hat die Aufmerksamkeit gewandt, und bald war die Weibliche Frage des Kleinen Theaters auf die Buhne gebracht. Das Pseudonym wurde Name, den Namen – den Schicksal.

Sie hat fruh verstanden, dass die Welt von der Vollkommenheit sehr fern ist. Dass es darin als mehrere Noten und Trauer, als der Freude und der Heiterkeit gibt. Seine Einrichtung sie andern konnte nicht, sie konnte in ihn den Bruchteil des Guten hineinlegen, die muhsame Existenz des Menschen vom Lacheln, dem Scherz, der ironischen Beziehung zur Welt und sich zu verschonern.

Ihre Helden – die Gymnasiasten und die Telegrafisten, die Journalisten und die Beamten, die Sonderlinge und nedotepy lebten vom gewohnlichen Leben des gewohnlichen Menschen, mehr besorgt vom eigenen Schicksal, als den Schicksalen riesig und oft der unverstandlichen Welt. Die Leser, sich in ihren Buchern erkennend, lachten uber sich eben.

Sie lachte uber sie – schneller nicht, tat mit einem Scherz ab. Unterrichtete richtete, tadelte besonders nicht, aber gleichzeitig schmeichelte von ihm nicht. Kann sein, deshalb sie mochten in allen Schichten der russischen Gesellschaft – von den kleinen Kanzleiangestellten bis zum Herrscher des Kaisers. Zum 300. Jubilaum der Herrschaft des Hauses Romanows Nikolaj II haben gefragt, wen aus den russischen Schriftstellern wollte er in der Jubilaumssammlung sehen. Die Minuten nachdenkend, hat der Herrscher ausgesprochen: Einen Teffi!

Ihr Talent schatzte Kerenski, Rasputin versuchte die Geliebte, und Lenin zu machen, – auf die Seite der Bolschewiki heranzuziehen.

Den Februar 1917 hat ubernommen, den Oktober 1917 – hat abgelehnt. Nach der Ergreifung der Macht von den Revolutionaren hat geschrieben: es Kommen die betrunkenen Tage in der Geschichte der Volker vor. Sie muss man erleben. In ihnen zu leben es ist unmoglich.

Das Scheiden und die Ruckfuhrung

Der Odessit-Entrepreneur hat ihr angeboten, die literarischen Aktionen in Odessa zu veranstalten. In St. Petersburg zu leben es war kalt, ist hungrig man hat niemanden. Die alten Zeitungen, haben die Zeitschriften und die Verlage die neuen Wirte des Lebens, und darin schnell bedeckt, was entstanden sind, sie ist mit ihrem Blick auf die Welt nicht zum Hof gefallen. Das Odessa lockte vom Ol und den Kaffee, wessen Geschmack sie dazugekommen ist zu vergessen, der Sonne und ubers Meer, die sie zu sich immer heranzogen.

Die Stadt war Umschlagplatz, in ihn liefen aus Moskau, Kiew und St. Petersburg – von ihm – zu Istanbul, Bucharest, Paris. Sie zu laufen versammelte sich nicht, obwohl alle Bekannten in eine Stimme uberzeugten, dass, wenn Odessa die Bolschewiki nehmen werden, sie unbedingt aufhangen werden. Sie furchtete vor dem Tod nicht. Furchtete vor den wutenden Kommissaren in den Lederjacken, furchtete vor ihrer stumpfen Bosheit und dem Glauben an die gewaltsame Umgestaltung der Welt, furchtete vor dem ungenierten Einfall in Haus und des Lichtes der Laterne im feuchten Keller.

Und einmal, das Statut von solchem Leben, gab auf allen auf und ist zu Noworossijsk abgefahren. Dort hat die Dorfer auf den Dampfer, der in Konstantinopol abfuhr, sich das Wort gegeben, was sich, wenn nicht umwenden wird Leine abstecken werden, aber hat nicht ertragen, hat sich umgeschaut und ist erstarrt, wie die Frau des Lotes, wenn, wie gesehen hat sich in rosa den Rauch die Erde allmahlich auflost. Ihre Erde. Hat nachgedacht, dass im Fruhling zuruckkehren wird. Aber ist – weder dem Fruhling, noch im Sommer, weder nach dem Jahr, noch durch zehn nicht zuruckgekehrt. Und nur durch 20 Jahre nach dem Tod – die Bucher.

Que fair

Bis zu Paris ist sie unter Neu, 1920 gelangen, hat die Nummer im Hotel Виньон, nicht weit von der Kirche Madeleine abgenommen, wurde angeschaut, popriwykla zum Emigrantenalltagsleben … und hat bei sich den literarischen Salon veranstaltet, wo auch Aleksej Tolstoj zusammen mit der Frau-Dichterin Natalja Krandijewski, sowohl der Dichter-Satiriker der Don-Aminado, als auch Schauspielerin Tatjana Pawlowa, sowohl Maler A.JE.Jakowlew, als auch Graf P.N.Ignatjew vorkamen. Begegnete nowopribywschich, vereinigte die Vereinzelten.

Von einer ihrer ersten Erzahlungen, die in der russischen Presse erschienen, wurde die Erzahlung Que fair Es ist der Generalfluchtling zu Paris angekommen, hat nach den Seiten, rundherum die prachtigen Villen, die historischen Denkmaler, die Geschafte, die seit langem von den vergessenen Lebensmitteln und von den Waren eingeschlagen sind, die elegante gesprachige Menge, rastekajuschtschajassja nach dem Cafe und den Theatern angeschaut. Es hat der General nachgedacht, hat an der Nasenwurzel gekratzt und hat mit dem Gefuhl gesagt: Das alles, naturlich, gut, der Gottes! Sehr alles ist gut. Und … ke fer fer ke Die Mole, mir was, unter diesem Luxus und der Schonheit, auf dem fremden Feiertag des Lebens, ohne Geld, des Berufes, der Arbeit und der geringsten Hoffnung auf die Zukunft zu machen

Bei Teffi war die Antwort auf diese Frage. Sie blieb von sich, von der Schriftstellerin, dem Falkenblick bemerkend allen Unsinn und die Sinnlosigkeiten dieser Welt, und setzte fort, sein Arbeit zu tun. Fur Que fair Es sind andere Erzahlungen, szenki, die Feuilletons gefolgt. Im Laufe von einigen Jahrzehnten war auch die Woche nicht, damit in den russischen in Europa hinausgehenden Zeitungen und den Zeitschriften ihr Name nicht erschienen ist.

Vom guten Humor und dem Lacheln verschonerte sie oft das finstere, einsame und bettelarme Emigrantenleben-bytje. Ihre Bucher auf der Fremde waren ebenso sind popular, wie auch einst auf dobolschewistskoj der Heimat. Sie mochten und wussten in Paris, sie lasen in Berlin, Prag und Riga, auf ihre neuen Erzahlungen warteten in Harbin und Schanghai.

Die Schriftstellerin half den Landsleuten in der tatigsten Weise, die und unbekannten, hinausgeworfenen wolnoju auf die fremde Kuste bekannt sind. Kassierte das Geld in den Fonds des Gedachtnisses F.I.Schaljapins in Paris und auf die Bildung der Bibliothek namens A.I.Herzen in Nizza ein. Trat auf den Abenden der Hilfe prosjabajuschtschim in der Armut den Mitmenschen nach der Feder auf. Das heilige Prinzip – war es nicht nur sich, sondern auch anderer zu retten.

Der Nachruf bei Lebzeiten

Wenn die Deutschen Paris im 40. Jahr eingenommen haben, ist sie auf die Zusammenarbeit mit kollaborazionistskim vom Regime nicht gegangen, bekannt ihr durch Russland die Kalte und der Hunger mutig uberwindend. Aber die Gesundheit war schon nicht jener, und wenn unertraglich ganz wurde, sie ist in Biarriz abgefahren. Eben hat verschwiegen. Es ist offenbar, deshalb in 1943 wurde durch russischem Amerika und das Gehor verbreitet – Teffi ist gestorben.

Daran hat sogar immer in allem bezweifelnder Michail Zetlin – Dichter Amari nachgepruft und hat den Nachruf in New Yorker die Neue Zeitschrift gedruckt: Uber Teffi wird die Legende wie uber eine der scharfsinnigsten Frauen unserer Zeit leben.

Erkannt, dass lebendig begraben ist, Teffi in einem der Briefe zur Tochter hat mit einem Scherz abgetan: den Nachruf sehr neugierig zu achten. Kann sein, er kostet solchen, da
ss auch zu sterben … nicht

Der Schrecken des Alters

Das Alter ist auf sie unerwartet, wie der Rauber mit dem Messer zusammengebrochen, das das Opfer, sasewawschujussja in der dunklen Gasse angreift. Das Alter ist eine Einsamkeit, der Krankheit, die Trauer. Wenn sich im Winter in den Sehnen stynet das Blut, und die Hande und die Beine im Sommer abkuhlen. Wenn du noch etwas willst, aber kannst du schon nichts. Zusammen mit dem Alter sind die Krankheiten gekommen. Gab das Herz ab, sie fing an, schlecht zu sehen, die Nerven waren angestrengt. Das Leben baumelte hinter dem Rucken, wie der Rucksack, in dem aller – die Geburt und der Tod der nahen Menschen vermischt war, literarisch der Freundschaft und die menschlichen Verstimmungen, des Treffens und des Scheidens.

Die Unannehmlichkeiten, die mit der schwierigen Nachkriegsexistenz verbunden sind, dem Mangel des Geldes und der Medikamente, verschutteten sich auf sie eine fur anderem und bildeten die Kette. Sie versuchte diese Kette, zu zerreien, aber nichts ergab sich – sie betrat das Todesalter, das Leben konnte zu jeder Zeit abgerissen werden. Der Krafte war es nicht zu arbeiten, die Worter verzichteten, sich in die Phrasen zu bilden, im Kopf drehten sich die Gedanken uber unvermeidlich, daruber, dass dort – hinter der Schwelle. Und auf der Schwelle stand der Tod und mit nemym vom Vorwurf fragte: Wenn

Aber sie beklagte sich nicht, ubernahm die Welt von solchem, wie er ist. Verstand, dass es im Leben viel Ausgange, aus dem Leben – ein gibt. Und mit einiger Neugierde, unvermeidlich erwartend, setzte fort zu leben, wie die Sehne, auf die winzige Rente, die nach der Vereinbarung mit ihrem Freund Andrej Sedych der Millionar und Philanthrop S.S.Atran auszahlte. Wenn Grau wegen des Ozeanes zu dieser Rente das eigene Geld erganzte, rief es seiner, nicht zu machen – bat, umsonst zu mogen.

Der Abschied

Kurz vor dem Abgang Teffi ist dazugekommen, in New York das letzte Buch der Erdregenbogen zu veroffentlichen. In der Erzahlung Schein schrieb: Unsere Tage muss man schlecht, krank, bose, und, um uber sie zu sagen, entweder dem Prediger sein, oder vom Menschen, der vom sechsten Stockwerk und er, im letzten Schrecken heruntergestoen haben, alle Worter verwirrt, schreit im Fluge morderlich: Es lebe das Leben!

Der Erdregenbogen ist eine Beichte der Schriftstellerin vor sich und den Lesern. Sie verabschiedete sich hell und weise damit, wer noch blieb, auf dieser sundhaften Erde zu leben. Eben behandelte an den Gott mit Gebet: Wenn ich … ach du liebe Gute sterben werde, sind gegangen deine besten Engel, meine Seele zu nehmen.

Die Engel sind hinter der ihren Seele am 6. Oktober 1952 gekommen. In Paris stand der rot-gelbe, trockene und warme Herbst. Am 8. Oktober hat sie otpeli in der Aleksandro-Newakathedrale eben auf dem russischen Friedhof Sen-Schenewjew halt Bua begraben.