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Fast nach Freud. Die Analyse der Traume

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Ungefahr das Drittel des Lebens fuhrt der Mensch im Traum durch. Von ihnen anderthalb-zwei Stunden fallen auf den schnellen Traum, bei dem das Gehirn die vielfaltigen Traume aktiv schafft. Sie entstehen dank der subjektiven Wahrnehmung der Gestalten, die von unserem Bewusstsein bewirkt werden. Deshalb im Traum scheint es gewohnlich, dass aller mit uns in Wirklichkeit geschieht.

Nur verstehen wir nach dem Erwachen, dass geschehend keine Realitat ist. Aber die gesehenen Gestalten erweisen sich als die Zeit sehr hell, und wir beginnen, zu denken: was es bedeuten wurde

Die ersten Vorstellungen uber den Sinn der Traume — wird es verstanden, mystisch. Unsere Vorfahren glaubten, dass die Traume von den hochsten Kraften geschickt werden und tragen die Informationen uber die Zukunft des Menschen und seiner Umgebung. Isdrewle und bis jetzt bilden die Menschen sonniki, wo ein und derselbe Gestalten identisch fur verschiedene Menschen entziffert werden. Es hat die Katze — zu den Unannehmlichkeiten getraumt, es hat die Beerdigung — zur Hochzeit, und so weiter getraumt.

Einige meinen auch, dass der Traum nicht die Illusion, und andere Realitat ist. Solche Menschen glauben, dass wahrend des Traumes die Menschenseele in die astrale Welt erscheint, kann uber die ganze Erde auf Wunsch reisen und, sich mit anderen Seelen umgehen.

Jedoch die esoterischen Vorstellungen wir kaum zu prufen wir konnen. Dazu, mit den Jahren der Bewerber um das Wissen der Wahrheit wird immer mehr, und in Online сонниках wachst die Zahl der widerspruchlichen Antworten auf die Frage wozu es traumt der Fisch. Deshalb werden wir an die Wissenschaft behandeln.

Nach Meinung der Gelehrten, die Traume erfullen die Funktion des psychologischen Schutzes: im Traum verarbeitet das Gehirn die bekommenen Informationen, verwirklicht ihren Austausch zwischen dem Bewusstsein und dem Unterbewutsein. Das heit ubernimmt kein Element des Traums aus nirgendwoher. Aller, dass wir traumen, — nur die ein wenig geanderten Versionen der Objekte, auf die wir in der Realitat schon zusammenstieen.

Fur die Bildung des psychologisch ganzen Bildes in den Lauf geht allen: die Gegenstande, die Laute, der Empfindung, manchmal sogar die Phantasien, die irgendwann zu uns einfielen. Es gibt sogar die Schlussfolgerungen der Forscher daruber, dass alle unbekannten Menschen im Traum — in Wirklichkeit ganz und gar nicht die Fremden. Eben dass wir sie selbst wenn einmal pro Leben, in der Strae oder im Bus sahen. Und ist in unserem Gedachtnis diese Weise irgendwo tief blieb wie etwas angenehm, unangenehm oder symbolisch.

Aber warum traumen wir gerade, dass wir sehen Eben was unser Unterbewutsein davon sagen will Von erstem hat an dieses Thema der Grunder der Psychoanalyse Sigmund Freud ernsthaft behandelt. Seiner Meinung nach spiegeln die Traume die nicht realisierten, unterdruckten Wunsche des Menschen wider. Und wichtigst im Verstandnis dieser Wunsche — die Analyse der Details des Traumes: gerade die traumenden Gegenstande symbolisieren jenen, was der Mensch will, aber furchtet sich darin, einzugestehen.

Um diese Symbole zu erraten, benutzte Freud beim Verkehr mit den Patienten die Methode der freien Assoziationen. Das heit bat den Kunden, erstes verlauten zu lassen, was anlasslich dieses Gegenstandes einfallt. Und wenn die Deutung nach wie vor unverstandlich ist, die assoziative Kette fortzusetzen ist weiter.

Nach Meinung des Psychologen, einen der am meisten verbreiteten unterdruckten Wunsche — das Streben zum Vergnugen. Von hier aus symbolisieren der Stereotyp daruber, dass die Erlauterung nach Freud den sexuellen unausgesprochenen Sinn unbedingt hat, und alle ausgedehnten oder hohlen Gegenstande die Geschlechtsorgane. Aber es nur der Teil der Schlussfolgerungen des Gelehrten. Doch kann das physische Vergnugen nicht nur Sex liefern. Und zu den unterdruckten Wunschen kann sich, zum Beispiel, das Streben zur Zerstorung und wypleskiwaniju des Hasses verhalten.

Wie dem auch sei, die ahnliche Deutung der Traume hat nicht alle Gelehrten veranstaltet. Und Psychoanalytiker Karl Gustaw Jung hat die Kritik zur Konzeption Freuds beigetragen. Er meinte, dass man den ganzen Traum nur auf die unterdruckten Wunsche nicht zuruckfuhren darf. Fur ihn es war nur einer der Aspekte der Traume: er nannte es als der Archetyp des Schattens. In der Konzeption Junga war noch die Reihe solcher Archetypen, das heit der bewusstlosen psychischen Bestrebungen. Zum Beispiel, Anima und Animus — die Reflexion manner- und des weiblichen Anfanges des Menschen. Es ist zu sagen, dass dieser Archetypen — die vollwertigen Teile unserer Personlichkeit wichtig. Das heit ein beliebiger uns traumender Mensch, ob bejahrt nischtschenka oder der schone junge Mann sind wir selbst: wie wir uns und irgendwelche Seiten unserer Natur unterbewusst wahrnehmen.

Auch beriet beim Kritiker Freuds Jung, auf den Details nicht stecken zu bleiben. Er meinte, dass es den Menschen vom Sinn des Traums viel zu weit fortfuhrt. Und Hauptsache fur ihn wurde gerade das Sujet des Traumes. Nach Meinung Junga, der Traum hilft, das psychische Gleichgewicht wieder herzustellen und, zu unserem Leben jenen beizutragen, was uns fehlt.

Wir werden zulassen, dem Menschen traumt, dass er sich in der Offentlichkeit nackt erwiesen hat. So sagt das Unterbewutsein ihm, dass er auf sich zu sehr stolz ist sieht die Mangel nicht. Oder sich dass bei ihm ewig nicht ergeben wird, etwas wichtig von Umgebung — die konkrete Deutung zu verbergen hangt schon von den personlichen Besonderheiten des Menschen ab.

Die Psychologen der spateren Periode in der Beziehung zu den Traumen stutzen sich teilweise sowohl auf Junga, als auch auf Freud. Freilich, fur die Mehrheit von ihnen das Entziffern der Traume — nicht das abgesonderte Gebiet fur die Forschungen, und nur der Teil der psychotherapeutischen Arbeit. Wir werden zulassen, Psychologe Eric Bern meint, dass der Traum das lebenswichtige Drehbuch des Menschen auern kann. In den Arbeiten erwahnt er den Traum, in dem sich die Frau von den Verfolgern im tiefen Brunnen verbirgt. Nach unten sie zu springen furchtet, weil es hoch ist, und bemuht sich nur bequemer, sich auf die Wande des Brunnens zu stutzen. Und in diesem Traum kann man das Drehbuch sehen, wie die Frau die Probleme gewohnlich entscheidet: sucht den Ausgang aus der Situation nicht, und versucht, zu den ausgepragten Umstanden verwendet zu werden.

Welche Weise der Deutung der Traume zu verwenden — Ihnen zu entscheiden. Aber ich hoffe, dass jetzt nach dem interessanten Traum Sie in sonniki nicht greifen werden, und werden selbst versuchen, das Traumende zu bedenken. Und es ist sogar moglich, darin den Teil sich zu sehen.


Die Mode und das Wetter. Die Uberlegungen des Opfers

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Es nicht uber den Alkohol und andere Hasslichkeiten. Es uber das Wetter, das von uns standig leitet. Gerade schlieen wir wegen der Launen des Wetters (wenn plotzlich den Regen) und wir offnen (wenn unheimlich hei) die Fenster, nicht in zwei, und in drei Wendungen wickeln wir den Schal (es wenn pocholodalo) auf und viel wessen noch machen wir. Und so war es von Anfang an …

Am fruhen Morgen der Menschheit, wenn der Pithekantropus, die Haardecke verlierend, wurde in antropopiteka langsam umgeformt, er, von vor kurzem gefunden lyssosti die Rumpfe ein wenig erfroren, hat aufgedeckt, dass die fremde Schale (zum Beispiel, des getoteten Baren) von der Kalte sehr gut rettet. Eben es ist … gegangen

Aller wie ein haben sich auf die Jagd schon nicht nur hinter der Nahrung, sondern auch hinter der Kleidung begeben.

So wurde die Kleidung im allgemeinen Sinn dieses Wortes – wie der Gegenstand, der den Rumpf erwarmt, – popular. Es ist die Mode erschienen.

Aber entstehend wie die unerlaliche Forderung hatte die Mode den Charakter regional. An einer Stelle trugen alle die Schalen der Leoparden, und in anderem – begnugten sich mit den einfachen Wolfischen.

Eigentlich, die Mode und jetzt ist es regionalna genug. In den Bezirken der Erdkugel, wo sich das Klima von den Jahrtausenden nicht anderte, fehlt die Mode, oder, grob sagend, andert sich nicht: in der aquatorialen Zone bedecken sich die Ureinwohner nur bussikami und den Palmenblattern (nach wie vor in ihnen ist nicht sehr hei), und in den Bezirken des aussersten Nordens setzen fort, die Kleidung aus olenich der Schalen zu basteln, sie warmt immerhin.

Ganz andere Sache das ganze ubrige gewohnte Territorium, wo das Klima (um so mehr, das Wetter) den Veranderungen unterworfen ist. Jenes bei uns die globale Klimaerwarmung, so will es in der nachsten Eiszeit ubergehen. Die Ureinwohner wie immer nicht upomnjat, und die Designer der Kleidung und die Modellierer sind uberzeugt, was das modische Diktat (oder das Diktat) – die Sache ihrer reichen Einbildung und unseres allgemeinen Gehorsams.

Ob aber so wir den Wehen der Mode gehorsam sind Woher eigentlich weht Und die Hauptfrage: WARUM, kaum wird wehen, wir sind gehorsam

Irgendwelche zweihundert funfzig Worter, und ich bin bis zum Wesen gelangen.

Also: geliefert an bestimmte Rahmen von den Wetterhinweisen, sind wir (hier ja nirgendwohin erzwungen, nicht hingetan zu werden, die Bedingungen kommen genug streng) vor auf dem Anlass und bei der Mode zu gehen. Gestellt, … Nicht umsonst W.Dal zu gehen hat die Mode, wie der gehende Brauch bestimmt.

Der vieljahrige Verkehr mit dem Wetter und dem Sortiment der Kleidung-Schuhe im Geschaft hat mir zugelassen, die Schlussfolgerung daruber zu ziehen, was in der Kette der Ereignisse primar ist: unbedingt – das Wetter.

Zum Beispiel, etwas vor Jahre sind das Gehor gegangen, dass zur Mode die Gummistiefel gehoren. Naturlich, nicht moorig und feiner, als wald-pilz-. Denken viele sind losgerannt, die Ware einzukaufen, die den Supermodischen erklart ist Uberhaupt nicht kam es vor. Das heit sind die Gummistiefel in der unbedeutenden Zahl auf den Regalen der Geschafte erschienen, aber, popyliwschis dort eine bestimmte Zeit, sind in den Lagerraumen verlorengegangen. Keine Werbung und die Propaganda halfen. Die Prognosen haben auch auf den regnerischen Sommer nicht gewirkt. Seltsamerweise ware es eben hei, in den Radiergummis zum Beispiel nach Newa- oder nach Tverer zu gehen. Es Wurde Scheinen, die Idee gummi- der Stiefel in den stadtischen Bedingungen ist … leise gestorben

Aber es ist der Winter getreten. Sowohl es ist der Schnee ausgefallen. Eben fiel fast bis zum Ende des Marzes aus. Und snegouborotschnaja kam die Technik … die Schneehaufen nicht zurecht wurden aller hoher, und schon Ende Februar ist bei der Bevolkerung der Gedanke erschienen, dass der Fruhling irgendwann kommen wird. Und wenn sie treten wird, dieser Schneeaufturmen wird beginnen, zu tauen. Kann sein, wird ziemlich heftig beginnen. Und (jetzt die Aufmerksamkeit!) ist der Gedanke in den Gummistiefeln erschienen. Wie Sie unsere Gesetzgeber verstehen (haben die Mode gewi die Moden) augenblicklich gewendet. Die besten Schaufenster der angesehensten Schuhgeschafte waren den Gummistiefeln gewahrt. Und, dass charakteristisch ist, das Volk hat in die Schuhladen haufenweise niedergeworfen und in erster Linie warf sich nicht zu den Ballhausschuhen auf Pfennigabsatzen, und zu diesen am meisten Gummierzeugnissen, die sehr attraktiv – sowohl ins Blumchen aussahen, als auch in polossotschku, und auf kablutschke. Mich hat die Variante durchsichtig den Stiefel mit gipjurowoj vom Futter – das Meisterwerk des Designgedankens, zum Beispiel, geschuttelt. Sie kauften auch.

In dieser Situation erzwungen auf das Gedachtnis ist die Idee, die von O.Genri in dargelegt ist die Konige und den Kohl gekommen. Dort, wenn sich wer nicht erinnert, jemand ist zu einer die Bananenrepublik angekommen und hat aufgedeckt, dass die ganze lokale Bevolkerung nach der Hauptstadt barfu geht. Sofort ist der Gedanke gekommen – hier wird der Handel mit den Schuhen bluhen. Die Freunde haben ihm einen ganzen Dampfer der Ware gesendet. Die Schuhe haben alle Geschafte ausgefullt, aber das Volk nach der Gewohnheit setzte fort, barfu zu gehen. Auch dann hat diesen jemand den genialen Lauf erdacht. Er hat den Dampfer mit den Stacheln bestellt. Nach einer Weile ist der Transport angekommen, und die wertvolle Ladung war auf den Bahnen unter dem Schutz der Nacht verstreut. Daraufhin – hat der Morgen nur noch angefangen, und die Schuhe waren aufgekauft. Die Geheimabsicht ist offensichtlich.

Ich denke eben, kann, und mit den Gummistiefeln ist etwas in diesem Geschlecht geschehen Nein, ich bin vom Gedanken fern, dass die fuhrenden Modellierer der Radiergummis die Verabredung mit dem arktischen Schnee und snegouborotschnoj von der Technik betreten haben. Aber stimmen zu, dass es solches Bundel der Ereignisse – Schnee ist viel, die Vorahnung des Fruhlings und bringt allen in den Gummistiefeln – zu einer vollkommen bestimmten Schlussfolgerung schon.

Uns haben gezwungen, uns die Opfer oder die Mode, oder des Wetters. Meiner Meinung nach, diese sehr unangenehme Empfindung – Opfer zu sein.

Doch es sich ergibt, was wenn sie erdenken werden, die Schleier in Mode zu bringen, so werden in die Stadt miriady die Mucken einlassen Und wenn sich plotzlich entscheiden werden, was es hochste Zeit ist, zu turnjuram zuruckzukehren, so werden alle Glanzzeitschriften zureden, die neuen Diaten fur die Erganzung zu drucken, und wir werden ahnlich der Pekinger Enten

Och, wie es nicht wunschenswert ist.

Und och, wie man sowohl der Mode, als auch dem Wetter entgegenstehen will…

Nur wei ich nicht, wie.