Der Start zum neuen Leben

Ich bin einfach bis ich rauche.

Schon gibt es als mehrere zwei Jahre.

Das Dienstalter war solide, sogar ist furchtbar nachzudenken wieviel… Ich gehore zur das Generation doch, die pepsi nicht wahlte. Wir wahlten anderes – die Spinngesellschaften in den Kuchen, die Nachte werden wir mit der Gitarre und das Wichtigste gehen wir werden» – die intime und zauberische Beschworung ein wenig rauchen.

Nicht war einfach der Aufruf es vom Nikotin zu atmen, es war die Einladung zum Gesprach, es war «aquivalent wir werden gehen wir werden» reden, oder wir werden possekretnitschajem gehen, wir werden nachdenken, wir werden uns erholen, wir werden uns beruhigen…

Es ist kurzer, nicht rauchend wurden nicht gekotiert.

Besonders an der Universitat.

Bei nicht rauchend war es zwei Varianten. Erster: und weiter fortzusetzen die Gesundheit zu bewahren, (Wirst nachdenken! Da ist wieviel es es! Wessen es zu bewahren!). Wie die Untersuchung – im Horsaal, in der Einsamkeit und in der vollen informativen Isolierung zu bleiben. Zweiter: zusammen mit allen, die Aromen Javas mit dem kurzen Filter, des Kosmos einzuatmen, oder – uber, das Wunder zu gehen! – der Zigaretten Malboro, der unglaublichen Weise sich erweisend in studentisch sagaschnikach.

Und wie sie rochen, diese Importzigaretten! Wer erinnert sich, jener versteht… Ein Beliebiges teueres Parfum erholt sich. Kurzer, rauchten sogar, wer auf den Geist den Zigarettenrauch nicht verlegte. Und die Ausnahmen bestatigten die Regel … nur

Das Experiment uber sich

Die schlechten Gewohnheiten zu erwerben es ist viel leichter, als von ihnen zu entgehen – die Tatsache allgemeinbekannt. Aber man muss probieren. Und wird sich plotzlich ergeben

Ich hatte medizinische Anordnungen nicht, es waren die lauten Ausrufe hauslich nicht. Von mir bewog schneller die Neugierde: und was wird, wenn. Und ob ich es zu machen kann Um so mehr, dass unter meinen Bekannten Rauchen aufzugeben versuchten viele, und es ergab, auf den Tabak – endgultig und endgultig zu verzichten! – alles bei einem Paar Menschen. Und jener werden der Zigarette von Zeit zu Zeit verwandt.

Ich habe einfach entschieden, zu versuchen, nicht zu rauchen. Also, eine bestimmte Zeit. Solches medizinische Experiment uber sich zu stellen. Und die Ergebnisse auf dem eigenen Organismus zu prufen. Es hat viel Monate ruckwarts angefangen und dauert bis jetzt.

Also: die Etappen des groen Weges.

Die ersten Tage

Der abscheuliche Zustand. Ich bemuhe mich, mich mit etwas von und bis zu einzunehmen». Um zu arbeiten, an den Verbotenen nicht zu denken. Aber der Organismus will die Erholung, nicht einfach der Erholung, und konkret perekura. Ich versuche, zu ersetzen wir werden auf «-werden ein wenig rauchen wir werden gehen, wir werden dem Tee-Kaffee »austrinken. Es sich schlecht ergibt.

Ich gehe, nach der Uferstrae zu spazieren. Es Zeigt sich, nach der Uferstrae ist es besser, und zu sehen diese Schonheiten aus dem Fenster des Autos zu fahren. Zu atmen es hat nichts – die Luft – der Cocktail aus der Auspuffgase und des Staubes. Es gibt keinen Sauerstoff im Bestand. Des Nikotins im ubrigen auch…

Ich beschaftige mich auf den Trainergeraten. Fruh tritt oder spat die Pause. Eben man will rauchen. Im Eingang – der Geruch abscheulich, billig – aj, ja wessen zu verbergen! – solcher bemerkenswerten, erwunschten, heiersehnten Zigaretten! Der Nachbar teert auf der Treppe etwas als der Grundton mit dem Filter… Ich begrue mich, beilaufig bemerkend, was ich schon nicht rauche. Der Nachbar sieht mit freundlichen Gruen.

Wieviel rauche ich nicht – denn ist es wichtig.

Ich klettere ins Internet auf die Foren Rauchen aufgebend. Ich lese durch und durch die von der Tragik durchtrankten Zeilen: «ich rauche funf Tage nicht. Bald werde ich verruckt werden…» Funf Tage! Fast die Woche! Einfach die Helden unserer Zeit. Ich denke daran, dass funf Tage ich genau nicht ertragen werde…

Ich wache in der Nacht auf und ich spiele von mir den Mondsuchtigen. Die Hande vor sich ausgedehnt, gehe ich auf die Kuche mit den geschlossenen Augen nebelig. Und wessen gehe ich, wird gefragt. Es gibt keine Zigaretten im Haus. Aber selbst wenn sie eben waren…

Enttauscht schlucke ich den Tee. Nein, der Tee nichts, ersetzen kann…

Der Versuch, mit sich zu vereinbaren

Es ist unglaublich! Es geschieht die am meisten gegenwartige Spaltung der Personlichkeit. Einem dein schleppe ich – ahnlich dem Lehrer des Sports in olimpijke und mit der Pfeife in den Zahnen – dich fur schiworot auf die Trainergerate, befehligt laut und ekelhaft: «Vorwarts! Arbeite! Bleibe nicht stehen! Noch zwei Herangehen! Noch!» Aber nur braucht man, kaum geschwacht zu werden, dein zweit ich von der weichen und einschmeichelnden Stimme beginne, dich zu uberzeugen, dass aller, dass du machst, ist eine unglaubliche Dummheit und die gegenwartige Verspottung uber sich. «Also, denke nach, wem ist es notwendig! Raste! Bleibe stehen! Und und den Kaffee mit der Zigarette… Das Aroma, den Geschmack, der Empfindung…». Wahrscheinlich, gerade tonte so die Stimme die Schlange-Versucher – der samtige Mannerbariton. Probiere, gib nicht nach…

Sich zuzureden, die Zigarette nicht werfen es kann in verschiedenen Weisen. Die Hauptargumente:

«Im Leben und so ist ein wenig es Vergnugen… Mir gefallt zu rauchen»,

«Ich lebe in der groen Stadt, in den Lungen ist es jedes Drecks voll… Vom Dreck ist es – den Dreck weniger mehr…»

«Ich rauche den gegenwartigen teueren Tabak, und nicht den Kram aus dem Kiosk…»

«Ohne Zigarette kann ich mich nicht konzentrieren…»

«Ich werde nur eine – lecker abgeben! – die Zigarette… Einmal pro Tag ist doch nicht todlich.»

«Ich rauche, nur ich wenn (die Rohrdommel nervos bin, ich erhole mich, ich spreche)». Notig zu betonen.

Cha, man kann allen betonen. Und noch einen ganzen Berg der lebenswichtigen Grunde des Vorhandenseins im Mund des fremdartigen Gegenstandes aufzuzahlen… Es ich uber die Zigarette…

Jetzt wei ich genau, wie dieser der Schlangen-Versucher aussah. Er war fein und wei. Mit dem Filter…

Sich zuzureden, viel komplizierter nicht zu rauchen. Man muss nicht zureden. Man muss probieren. Ruhig. Ohne Gewalt uber sich!

Alan Karr

Ich las Karra, wenn schon hinten zwei oder mehrere Monate waren. Las die schneidigen Rezensionen, wer – sofort und fur immer nach den Durchlesen dieses Buches Rauchen aufgegeben hat. Und verwunderte sich sehr.

Alan Karr hat die Unterstutzung fur die sehr eingeflossten Menschen geschrieben, es gibt nichts grundsatzlich neu in diesem Werk doch. Absolut nichts davon, dass der normale statistisch durchschnittliche Mensch, wei, was den Fernseher und im Bilde uber die Neuheiten sieht.

Aber achten Sie auf alle Falle, plotzlich wissen Sie etwas nicht. Wenn Sie versuchen, den Weg zur eigenen Gesundheit zu finden, sind beliebige Mittel gut.

Die Gewohnheit der Patientinnen und der armen Menschen

Personlich – angenehm! – die Eroffnung: bei mir, es zeigt sich, es gibt die Willensstarke! Wau, wie es interessant ist! Genau, sie ist! Doch sagt nicht umsonst Umgebung daruber so oft jetzt. Interessant, und wo sich diese Willensstarke dieser Jahre verbarg Die Selbstachtung saschkaliwajet!.

Ich erinnere mich nicht, wo und von wem gehort hat. Es ist moglich, dass selbst erfunden hat. Aber jetzt erklare ich an allen Ecken und Enden stolz: das Rauchen – die Gewohnheit der Patientinnen und der armen Menschen. Anstelle man kann ebenstellenoder, der Sinn davon wird sich wenig andern. Diese Worter gehort, hat eine meine Bekannte irgendwie auf den neuen Freund sehr nachdenklich angeschaut, der zu diesem Moment die Zigarette gerade rauchte…

Die Plusse

• Bei mir ist die frische Atmung immer – den Morgen und den Abend. Nein, nicht so! Ich wache mit
der frischen Atmung taglich auf.

• fing an Bei mir so intensiv zu wachsen und, sich der Haarschopf zu verdichten, dass es sogar meinen Friseur verwundert.

• Fur viel Monate Mal hat sich erkaltet. Mal! Es war weder der Grippe, noch der Bronchitis, banal ORS. Fruher geschah es regelmaig und wurde wie die Realitat wahrgenommen. Aller sind … Also, und mich nicht die Ausnahme krank. Keine Spur! Es sind die Zigaretten schuldig. Der Sicherheitsgrad, der sich zusammen mit dem Rauch verfluchtigt. Die Gesundheit auf den Wind. Ich wurde auf die Arbeit der rauchenden Menschen nicht nehmen. Sie mussen sigaretnyj den Krankenschein bezahlen.

• steige Ich jetzt leicht nach bujerakam und jeden verschiedenen Treppen hinauf. Fruher ergab sich nicht. Viel mehr, ergab sich, aber mit den Unterbrechungen zum Thema perekura. Besonders erreichte es in den Wanderungen in die Lieblingsberge Himalaja. Aller schon seit langem oben, und rauchend rauchig stajkoj, tschertychajas, kriechen mit tscherepaschjej von der Geschwindigkeit… Jetzt – fliege ich einfach auf. Weder der Atemnot, noch des Wunsches, zu rasten.

• war Ich sehr seit langem beim Zahnarzt nicht. Fruher ging ich dorthin, wie auf die Arbeit. Regelmaig entzundete sich das Zahnfleisch und qualten irgendwelche Probleme mit den Zahne. Und noch – die Steine, die augenblicklich anwachsten. Und jetzt wei ich, warum war es. Nichts tut weh. Es gibt keine Steine. Die Zigaretten haben sie mit sich ergriffen.

• wurde der Spursinn, wie bei dobermana. Obwohl gerade es nicht so gut ist, wie anscheinend erscheinen kann. Nach der Strae gehen die Menschen vorbei, und ich wei genau, bei wem das heisse Wasser abgeschaltet haben, wer gestern, als gerade und in welcher Zahl intensiv verstarkte, und wer das Kolnischwasser, gekauft im Bahnhofskiosk benutzt. Uuuuuu! Manchmal will man auf die Nase die Wascheklammer, als das anziehen, die die synchronen Schwimmerinnen benutzen.

• trinke Ich jetzt selten den Kaffee und sogar den Tee. Ist einfach ich will nicht. Es ich, bei ganz vieljahrig kofemanistosti! Aufrichtig meinte, dass ohne festen Kaffee ich einfach umkommen werde. Keine Spur. Es zeigt sich, es ist die Sachen, die direkt mit der Zigarette verbunden sind.

• Hat es sich herausgestellt, dass die am meisten gewohnlichen Lebensmittel ganz anderen Geschmack – heller, interessanter, saturierter haben.

• Bei mir tut weder das Herz, noch der Kopf weh. Bis zum Scheiden mit den Zigaretten – kam es vor. Sogar ist tonometr im Haus erschienen. Jetzt erinnere ich mich nicht, wo er liegt.

• Bei mir kommt es die Sodbrennen und ubrig diskomfortnych der Zustande nicht vor. Aufrichtig meinte, dass es schon Alters-… Der Strich um zwei! Es gibt kein Alter. Es gibt das Dienstalter des Rauchers. Viel mehr, jetzt schon war…

• fing Ich schnell an, und gut einzuschlafen, nach den Nachten zu schlafen. Ich habe keine Schlaflosigkeit. Uberhaupt gibt es! Und fruher ging bis zum Schlafmittel.

• Weder die Finger, noch das Haar, riecht die Kleidung und uberhaupt nichts nach dem Tabak. Und es einfach die Wonne!

• Bei mir fand sich die Spielverlangerung. Und Sie hielten niemals, wieviel isst die Zeit perekury auf Wir werden berucksichtigen. Selbst wenn Sie nur 10 Zigaretten im Tag ausrauchen, ist es mehr Stunde. Jeder Tag.

• rauche Ich auf den lustigen Feiertagen, die Geburtstage grundsatzlich nicht, korporatiwkach ist es dort usw. kurzer, wo allen rauchen. Sogar, wer zur gewohnlichen Zeit zu den Zigaretten nicht streift. Das Ergebnis: ich wache auf den folgenden Morgen im normalen Zustand auf. Es Zeigt sich, die Zigaretten werfen starker als Spirituosen herunter.

• werden wir Uber das Geld besonders nicht sagen. Die Finanzen in diesem Fall auf der letzten Stelle. Aber nach meinen bescheidenen Zahlungen es neben 30 000 Rubeln im Jahr. Ich werde von ihm die angenehmere Anwendung gern finden.

Die Probleme

Den schlechten Gewohnheiten zu entgehen es ist viel einfacher, als zu erwerben die Guten. Diese meine personliche Beobachtung. Und sie erwerben es muss. Anders, Rauchen aufgegeben, werden Sie beginnen, umschlungen mit der Schnitte einzuschlafen.

Das Problem ein, allgemeinbekannt. Und sehr ekelhaft.

Es handelt sich darum, dass es, sich zeigt, ist jede Zigarette ein nicht nur leichtes Abfuhrmittel, aber verbrennt sie daneben 10 kkalori noch. Ein wenig anscheinend, aber das Paket der Zigaretten ist schon 200 kkalori im Tag. Und wenn und nichts zusatzlich Rauchen aufzugeben, – diese Kalorien fliessend nicht zu machen werden in die Seiten uberfieen. Alle nehmen ausnahmslos Rauchen aufgebend das Gewicht zusammen. Was zu machen, der Organismus stellt sich um, wird reinigt, und es ist die Folgen der Generalernte und etwa innen.

Die Hauptsache, auf die Zigarette verzichtet, muss man sich erinnern, dass das Gewicht vorubergehend, und die Gesundheit – fur immer zusammengenommen wird.

Wenn es gut sein wird

Es wird der Moment treten, und Sie werden auf sich beginnen, nicht nur die unangenehmen Faktoren, sondern auch die Ergebnisse der Befreiung des Organismus vom Gift zu bemerken. Es ist dem ahnlich, wie der Mensch nach der groen Dosis des Schlafmittels aufwacht. Die Alkoholiker so gehen aus dem Kater hinaus. Die Patientinnen gehen auf die Ausbesserung nach dem schweren Leiden.

Sie werden diese unglaubliche Wonne unbedingt fuhlen, wenn aufhoren werden die Tage zu halten: des Typs, ich rauche schon 7 mit der Halfte der Tage, 15 mit dem Viertel usw. nicht

Sie werden aufhoren zu wollen rauchen, wenn nur der Punkt des Abzahlens, den Start zum neuen Leben bleibt.

Ich erinnere mich, zum Beispiel, schon genau nicht, ich bin wieviel die Tage ich rauche nicht.

Nicht sofort, nicht in der ein Minute, aber wird es schlielich leicht sein, die Empfindungen werden auf die Scharfe gerichtet. Auf jene Scharfe, die Sie uberhaupt nicht wussten. Oder haben vergessen. Aber doch ist es so leicht, die Zeit zuruck umzudrehen!

Geben Sie wir werden zusammen einfach probieren, eine bestimmte Zeit nicht zu rauchen. Also, selbst wenn die Woche Oder den Monat

Oder.