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Ich selbst. Um die Hilfe zu bitten

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Der moderne Mensch ist auerordentlich aktiv. Von der Fahigkeit Julij Zesarja gleichzeitig, zu lesen, zu schreiben und schon niemanden zu sagen, nicht zu verwundern. Tatsachlich jeder Bewohner der Metropole in dieser oder jener Stufe verfugt uber die ahnlichen Fertigkeiten. Das gewohnliche Bild in den Straen unserer Stadt: das Auto verwaltend, spricht der Mensch telefonisch parallel, zeichnet in den Kalender die Schaffen auf, versucht, die notwendigen Informationen uber den Rundfunk zu fangen.

Ich selbst! – einer Schlussel- patternow des modernen Menschen. Unmerklich werden fur uns die Grenzen der Genderzugehorigkeit gewaschen, es verschwimmen die klassischen Vorstellungen uber die Berufe, es andert sich die Beziehung zu den sozialen Normen und den moralischen Kategorien. Die Frauen vollkommen erfolgreich, ohne der Mannerhilfe, konnen das Rad beim Auto ersetzen, die schweren Sachen auf das letzte Stockwerk heben, das Lampchen einschrauben oder, den Nagel einschlagen. Die modernen Manner konnen die gebrochenen Hosen vollkommen zunahen, das Abendessen vorzubereiten, die Wasche und sogar gern zu waschen sorgen fur die Zimmerpflanzen.

Es scheint, dass aller geheim vereinbart haben, nach dem Prinzip Ich selbst zu gelten!. Interessant, worin der Grund solcher unbegrundeten Selbststandigkeit dahintersteckt Was uns so in der Bitte um die Hilfe erschrickt Wir werden versuchen, den Schlussel zu diesem Ratsel zu finden.

Im Sommer nahm ich am Seminar teil, das den Fragen der Wechselbeziehung der Fuboden gewidmet ist. Die Moderatorin des Seminares ist zum Horsaal mit der Bitte angegangen, das Beispiel aus dem Leben – wie Sie anzufuhren Sie bitten um die Hilfe fur sich. Es waren die sehr interessanten Antworten bekommen, die die existierende Sachlage in der Gesellschaft indirekt widerspiegeln.

• versuche Ich, den Kompromiss zu finden, ich werde dem Gesprachspartner sagen, damit er mir geholfen hat, und ich werde, seinerseits ihm helfen, – hat ein Madchen gesagt. In der vorliegenden Fragestellung tont die Schattierung des Handels, und nicht des Kompromisses, doch ursprunglich war die Hilfe nur einem Menschen notig.

• hat die Frau der mehr reifen Jahre, mit dem groen Dienstalter des Familienlebens, von der Kommandostimme geantwortet: Ich habe gesagt, dass man es machen muss, und der Punkt. Gehe und mache! Wer von uns der Mann, mich oder dich Wirklich, interessant, wer erfullt in dieser Familie die Mannerpflichten

• hat die Dritte Frau der mittleren Jahre die Worter aus dem Dialog mit dem jungen Mann als Beispiel aufgestellt: Also, hilf mir bitte. Bei mir es sich nicht ergibt. Ihre Bitte im sich entschuldigenden Ton tont wie die Bestatigung der Unfahigkeit des Menschen selbstandig, irgendwelche Handlung zu erfullen.

• Jedoch hat sich die unterdruckende Masse der Menschen erwiesen ist darin solidarisch, dass es besser ist nicht, um die Hilfe zu bitten, und, die Sache am meisten zu machen.

Bei weitem das volle Verzeichnis aller Varianten der Antwort und zusammen damit der Anlagen des Verhaltens in der Gesellschaft in Bezug auf die Bitten.

Es ist offenbar, dass sich viele nach den stereotypen Vorstellungen uber die Bitte richtet. Welcher ich, wenn ich um die Hilfe bitte Die psychologische Praxis fuhrt vor, dass die ersten Worter, die die Menschen als Antwort auf die Frage daruber sagen, warum werden sie irgendjemanden um die Hilfe, es nicht bitten: Ich dass, hilflos, vielleicht, ich kann selbst zurechtkommen!, ich nicht der Schwachling!.

In diesem Fall entstehen etwas gesetzmaige Fragen. Und warum wird die Bitte um die Hilfe von Ihnen wie die Schwache bewertet Und ob Sie die unentgeltliche Hilfe anderem Menschen selbst leisten konnen Was im Prinzip Sie unter dem Wort die Hilfe verstehen

An das erklarende Worterbuch D.N.Uschakowas behandelt, erkennen wir, dass das Wort die Hilfe wie die Teilnahme an jemandes Arbeit, die Erleichterung, die Mithilfe jemandem, die Unterstutzung gedeutet wird. Uber welche Schwache, der Hilflosigkeit und des eigenen Unsinns wird die Rede gefuhrt.

Um die Hilfe tatsachlich zu bitten und, zu helfen sind normale menschliche Beziehungen, in deren Ergebnis wir die Empfindung der eigenen Wichtigkeit in Augen von anderem Menschen, die Dankbarkeit, die aufrichtige Gute und das Vertrauen bekommen. Und ob diese Hauptsache in unserem Leben, wo jeder fur sich Anderem Menschen das Teilchen der Warme und der Sorge zuruckgebend, die im offenherzigen und uneigennutzigen Wunsch zu helfen gezeigt wird, bekommen wir von ihm diese Energie der Gute und des Lichtes.

Man braucht, die alte gute Parabel das, was in jedem Menschen zwei Wolfe – gut (die Welt, die Liebe lebt, die Hoffnung) und bose (der Neid, die Eifersucht, die Luge) nicht zu vergessen. Den Sieg besiegt jener Wolf, den der Mensch selbst futtert. Wenn der Mensch innerhalb sich das gute und vertrauliche Gefuhl in Bezug auf anderen Menschen unterstutzt, so wird er auch die Absage auf die Bitte nicht bekommen!

Wir werden und uber anderen Aspekt der Frage uber die Hilfe – die Absage oder die Abwesenheit der Unterstutzung nicht vergessen. Die am meisten einfache Variante auf die Frage zu antworten, warum es sich so ergab, dass Sie ohne Unterstutzung blieben, ist, naturlich, zu beschuldigen die Umgebung in der Gefuhllosigkeit und der Gleichgultigkeit. Ich habe so viel fur sie gemacht, und sie haben sich von mir – die bekannte Geschichte, ob die Wahrheit abgewendet

Die Ladung der Verantwortung zu sturzen und, die Schuld auf anderen Menschen – die beste Weise zu verlegen, von sich fortzulaufen. Kann, stattdessen nachzudenken daruber, was Sie gemacht haben damit die Menschen Ihnen in die schwierige Minute, und helfen konnten warum haben sie sich von Ihnen abgewendet Ich denke, dass die Antwort in diesen Fragen dahintersteckt.

Das Prinzip Ich ist selbst ganz und gar nicht schlecht. Es ist die Verantwortung fur die Annahme der Losungen, die Moglichkeit der Auswahl und zusammen damit die Moglichkeit, sich frei zu fuhlen. Jedoch die Hauptsache – sich einfach, aber das sehr wichtige Gesetz zu erinnern, das noch von Aristoteles abgefasst ist: Ganz immer ist es mehr, als die Summe seiner Teile. Deshalb erganzen Sie zu diesem Prinzip die Fahigkeit in die schwierige Minute, hinter der Hilfe an die Ihnen nahen Menschen zu behandeln.


Aller die Aue auf der Ausatmung und dem Atemzug. Rimma Kasakowa

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Die Beruhmte. Bekannt. Beliebt. Sowjetisch. Russisch. Aufrichtig. Aktiv. Dynamisch. Merkwurdig … In diesem Jahr ihr hatten sich 80 Jahre erfullt.

Dichterin Rimma Kasakowa ist am 27. Januar 1932 in der Familie des Militars in Sewastopol geboren worden. Die Eltern haben ihren Remo genannt. sloschnossotschinennoje bedeutete der Name es: die Revolution, die Elektrifizierung, den Weltweiten Oktober hat … das Madchen mit solchem Namen in die Leningrader staatliche Universitat gehandelt, entschieden, Historiker zu werden. Eben hat sich als Rimmoj genannt.

Aller ist in der Natur streng.

Aller ist in der Natur leidenschaftlich.

Beruhre oder beruhre –

Jenes und ist es furchtbar.

Furchtbar nicht gesammelt zu sein,

Verwirrt im Gras,

Von der Beere nicht abgerissen

Auf dem tauben Pfad.

Sie blieb auf einer Stelle lange selten. Die Kindheit ist sie in Weissrussland, die Jugend – in Leningrad, die Jugend, nach der Verteilung gegangen, hat sie auf den Fernen Osten geworfen, wo in 1958 und ihre erste Verssammlung hinausgegangen ist wir Werden uns im Osten treffen.

In 1964, die Hochsten literarischen Kurse beim Literarischen Institut namens A.M.Gorki beendet, blieb sie in Moskau. Aber wie viel spater Rimma Fedorowna eingestand, hier gelang sie selten wem, zu begegnen: der Geist des Weges wurde von etwas wesentlich in meinem Leben … Aber ist … wenn auch etwas vielleicht gerade teuer und haben abgenommen, sehr vieles haben mir gegeben, sowohl die Biografie als auch das Schicksal bestimmt.

Aller laufe nach dem Licht ich

Ich ermude nicht.

Nur werde ich manchmal klagen

Auf das Schicksal.

Sie ubersetzte, sie ubersetzten. Sie ist – mit usbekisch, kabardinisch, tadshikisch, deutsch, litauisch, karakalpakisch … Sie auf tschechisch, slowakisch, spanisch, deutsch, chinesisch …

Aller die Aue auf der Ausatmung und dem Atemzug

Eben ich werde mit anderen nebenbei gehen

Vorbei dem Leben, neben der Epoche –

Weil sich uns einzumischen es ist nicht gegeben.

Ich werde vom Hunger und dem Durst nicht sterben,

Etwas wird und mir zufallen…

Und mit der Epoche werde ich einmal einander verfehlen:

Ich werde gehen – oder sie wird gehen.

Rimma ist alles dazugekommen. Ihre Stimme hat unter anderen Dichtern-schestidessjatnikow wurdig getont. Haben das Licht 20 Sammlungen ihrer Gedichte gesehen. Sie war die Frau, die Mutter, der Schwiegermutter, der Gromutter …

Frau – dass es zu sein bedeutet

Kakoju tajnoju zu besitzen

Die Frau. Aber dich nicht sehend.

Dir sie nicht zu bemerken.

Ihrer energischen Tatigkeit in den Regierungen des Bundnisses der Schriftsteller der UdSSR dankend und waren des Bundnisses der Schriftsteller Moskaus die Puschkin-Feiertage der Poesie, die Tage der Literatur verschiedener Volker organisiert, gingen die Beratungen der jungen Schriftsteller, es wurden traditionell die poetischen Abende im Polytechnischen Museum … wieder

Danke Ihnen, der Tanne grun,

Die grunen Tannen meine,

Lustig, osarennyje,

In igolotschkach der bitteren Nadel.

Grun im Winter und in den Sommer,

Grun nach des Jahres.

Ich werde immer jung sein!

Ich habe mit Ihnen daran nachgepruft.

Der Dichter und esoterik Leonid Wolodarski, der standige Autor dieser Zeitschrift, der Rimmu Fedorownu gut wusste, begeisterte sich fur ihre lange Jugend: Sie war sehr modern, und deshalb jung. Sogar es wenn ihr fur siebzig war und taten die Beine weh, sie blieb interessant sobessednizej dafur, wem nach dem Alter in die Mutter, und sogar in die Gromutter passte. Rimma hat den Computer und narekla von seinem spielerischen Mannernamen angeeignet, bis zu den letzten Tagen blieb sie sowohl der gastfreundlichen Hauswirtin, als auch der attraktiven Frau. Ist ihre Gedichte nicht zufallig es lesen die jungen Schauspielerinnen, und die Lieder mogen sie und es erfullen auch die professionellen Sanger, und wahrend der Tafeln.

Ich werde altern, ich werde wei werden,

Wie die Erde im Winter.

Ich von dir pereboleju,

Nicht anschaulich mein.

Ich von dir peretoskuju, –

pereworoschu,

Nach dir peretolkuju,

Dass in sich die Last.

Ihre Mitverfasser waren die Komponisten: Alexandra Pachmutowa, Wladimir Schainski, Igor Krutoj, Jewgenij Doga, Oskar Felzman, Alexander Sazepin, Gennadij Gladkow … Ihre Lieder erfullten Maja Kristalinski, Anna Hermann, Marija Pachomenko, Lew Leschtschenko, Ljudmila Sykina, Irina Anziferow, Edita Pjecha, Alla Pugatschjowa, Phillip Kirkorow, Alexander Serow …

Wieder zeichnet der Regen mir

Auf saplakannom den Fenster

Deine traurige Silhouette, die Madonna.

Ich sehe wie zum ersten Mal

Die Traurigkeit deiner durchsichtigen Augen,

Genau schreibt dein Portrat, die Madonna.

***

Ein Preistrager des literarischen Preises namens Rimmy Kasakowoj der Anfang fur 2011 wurde Dichterin Wera Poloskowa. Die Belohnung hat am 17. Mai 2011 im Bunten Saal des Zentralen Hauses der Literaten stattgefunden.