Traditionsgema. Der Mann soll weh tun

In der Nacht stot die Frau den Mann in die Seite.

– Was, den Fuball – Muht er. Sie stot wieder. – dass, das Hockey

Dann erscheint sie auf den Balkon und schreit:

– In dieser Stadt gibt es den Mann

– Und was, ist, auszutrinken – Weht vom Erdgescho heruber.

So dass, die netten Frauen, wenn auch unsere Manner ja krank sind oder den Fuball oder das Hockey sogar spielen. Obwohl es, in den Fuball besser ist. Die Ausrustungen kein, und es ist weniger Verletzungen. Eben was, von ihrer dieser Liebe zum Kommandosport nirgendwohin zu sagen dort, nicht hingetan zu werden. Ich verdachtige, dass es bei dieser Erscheinung die historischen Wurzeln gibt.

Seit Ewigkeit fuhrten die Manner gegebene Zeit in den militarischen Kriegsgefolgen, die Schlachten, die Schlagereien (die Wand auf die Wand) und andere Unterhaltungen je nach der Nationalitat durch.

Sie schauen Sie irgendwelches Spiel nur an und horen Sie den Kommentator: «die Verteidigung … in der schwersten Schlacht … das Stadion durchgebrochen brullt, der Gegner hat … die gefahrliche Position aufgeruckt…». Offenbar konnen die Manner ohne Schlachten nicht, anders werden den Kampfmannergeist ganz verlieren. Deshalb, diese Tatsache ubernommen sich, wie wir das unvermeidliche Ubel, versuchen werden zurechtzufinden, welche Kategorie besser ist… Fur die Frau naturlich.

Ist schrecklich! – emport sich die Frau des Fuballfans. – weit du auswendig den Kalender des Vorranges und die Namen aller Fuballspieler, aber du erinnerst dich genau das Datum unserer Hochzeit nicht!

– Nichts ahnlich. Wir haben verheiratet, wenn unsere Auswahlmannschaft Islands verloren hat.

Nach meinen Annahmen existiert drei Kategorien: die Fans, die Spieler und gleichgultig. Jener Frau, dass der Mann-Fan zugefallen ist, hat am meisten viel Gluck gehabt. Besonders wenn er – der passive Fernsehfan.

Erstens hutet sich beim Fernseher im Feld der Sicht das Haus. Zweitens obwohl der Mann fur die Frau von der Seele verloren ist, mit dem anwesenden Korper kann man etwas immerhin machen. Zum Beispiel, je nach der Stimmung, nach dem Haar zu rutteln oder, die Ohrfeige zu geben. Auf jeden Fall, er wird nicht bemerken. Drittens kann man endlich alle Krankungen und die Anspruche wieder aussprechen: dennoch wird er nicht horen, und Sie werden die ausgezeichnete Sitzung nach dem psychologischen Ausladen durchfuhren.

Die Frau redet den Mann zu:

– Nett, gehe heute auf den Fuball nicht, mir wird von langweilig eine die Hauser.

– Entschuldige, aber wenn ich zu Hause bleiben werde, wir werden uns beider dann langweilen.

Wenn Ihr Fan aktiv stadionnyj, so ist es ein wenig schlechter. Aber, Sie wissen seinen genauen Sitz immerhin ist Mal. Und der freie Tag sind fur sich beliebt zwei.

Dann haben Sie eine Chance immer, nicht anschaulich zu verwundern. Zum Beispiel, eine meine Freundin hat das originelle Geschenk dem Mann zum Geburtstag erdacht. Sie hat ihm zwei Karten auf das Fuballspiel geschenkt und dort hat sich so getrennt, fur die Lieblingsmannschaft des Mannes seiend krank, was im Mann die unuberwindliche Sucht angeregt hat. Deshalb wurden sie nach Hause mit der Geschwindigkeit getragen, die auch Schumacher, und ubrig jeder dodumajet selbst beneidet hatte… Uberhaupt, nicht solcher es ja und das hoffnungslose Mannerhobby, fur die weisen Frauen, naturlich.

Und was die Kategorie der Spieler Mit diesen Leuten, um vieles komplizierter zu leben. Ihre Frauen kann man sogar als die Kampffreundinnen nennen. Niemals weit du, ob der Geliebte zel kommen wird und ist unversehrt, oder man muss die Gestalt der Krankenschwester verkorpern.

Zum Beispiel, mein Mann wird wahrend der Spiele sehr oft verletzt. Und da er der offiziellen Medizin nicht anvertraut, so benutzt die gepruften Methoden. Die periodischen Verrenkungen, usw. behandelt er die Dehnen urinoj (im gemeinen Volk – den Urin). Gewohnlich wird fur die Nacht die Kompresse aufgelegt, uber die zellofanowyj der Sack angezogen wird.

Meine schwache Stimme der Emporung uber den unangenehmen Geruch und das laute Rauschen des Zellophans bleibt gewohnlich ohne Antwort in der Nacht. Aber das Mittel gilt wirklich. Nur zwei-drei Nachte meiner Qualen ist und der Mann zum Schutz und dem Angriff zum traditionellen und heiligen Sonnabend fertig.

Und den Mann-Spieler von der Leidenschaft tatsachlich abzulenken es ist unmoglich. Obwohl auch solche Geschenke des Schicksals vorkommen.

Treffen sich zwei Freunde.

– Ich sah deiner seit langem auf dem Fuball etwas nicht!

– Ja lasst die Frau nicht. Schimpft stark.

– Du dass, nicht der Mann, vielleicht Biege sie in zwei Halften, ziehe die Hosen ab, schneide ihr nach dem Hintern ein, wie es ist notig!

Darauf haben getrennt sich eben. Durch ein Paar Tage treffen sich wieder:

– Wieder warst du auf dem Fuball nicht! Was, nicht machen konnte, wie ich dir beriet

– Ja ich zu machen hat gemacht. Hat sie in zwei Halften gebogen, hat die Hosen abgezogen, ich sehe diese Sache und ich denke, und auf des Meerrettichs mir dieser Fuball

Und endlich, wir sind bis zur Kategorie gleichgultig gelangen. Jemand hat vielleicht nachgedacht, dass es die beste Variante ist, und und gibt es. Es ist die furchtbarste Variante, weil er unvorsatzlich.

Gleichgultig zum Fuball ist der Mann ein Mann, der das nicht traditionelle Hobby habe. Und gewohnlich fordert es oder die bedeutenden Aufwande, oder der kurzzeitigen Fahrten.

Die allerschlimmste Variante: die langfristige Fahrt mit den bedeutenden Finanzaufwanden. Diese unheimliche Liste: die Jagd, der Fischfang, der Berg, das Golf und ist nach sich vermindernd – das Motorradrennen, das Tennis weiter, das Reiten usw. u.a. Unter ihnen das wohl sichereste Hobby sind Marken, obwohl wie die Noblesse.

Deshalb, die netten Damen, wenn auch ja unsere Manner vom Fuball kranksind. Es so ist bekannt und ist gewohnheitsmaig. Sowohl ihnen, als auch uns. Und wenn betrunken, werden sie nabegawschis und (oder) naorawschis-namateriwschis, des Bieres, leise heimkehren und zufrieden, wir werden sie mit dem Lacheln begegnen und wir werden ihnen es« die verderbliche Vorliebe »verzeihen.

Der Kommentator:

Und nur ist auf der 62. Minute das Spiel jener geschehen, was mit der Ungeduld Tausende Fans erwarteten – ins Buffet im Stadion haben angefahren ist das frische Bier.