Die Mode und das Wetter. Die Uberlegungen des Opfers

Es nicht uber den Alkohol und andere Hasslichkeiten. Es uber das Wetter, das von uns standig leitet. Gerade schlieen wir wegen der Launen des Wetters (wenn plotzlich den Regen) und wir offnen (wenn unheimlich hei) die Fenster, nicht in zwei, und in drei Wendungen wickeln wir den Schal (es wenn pocholodalo) auf und viel wessen noch machen wir. Und so war es von Anfang an …

Am fruhen Morgen der Menschheit, wenn der Pithekantropus, die Haardecke verlierend, wurde in antropopiteka langsam umgeformt, er, von vor kurzem gefunden lyssosti die Rumpfe ein wenig erfroren, hat aufgedeckt, dass die fremde Schale (zum Beispiel, des getoteten Baren) von der Kalte sehr gut rettet. Eben es ist … gegangen

Aller wie ein haben sich auf die Jagd schon nicht nur hinter der Nahrung, sondern auch hinter der Kleidung begeben.

So wurde die Kleidung im allgemeinen Sinn dieses Wortes – wie der Gegenstand, der den Rumpf erwarmt, – popular. Es ist die Mode erschienen.

Aber entstehend wie die unerlaliche Forderung hatte die Mode den Charakter regional. An einer Stelle trugen alle die Schalen der Leoparden, und in anderem – begnugten sich mit den einfachen Wolfischen.

Eigentlich, die Mode und jetzt ist es regionalna genug. In den Bezirken der Erdkugel, wo sich das Klima von den Jahrtausenden nicht anderte, fehlt die Mode, oder, grob sagend, andert sich nicht: in der aquatorialen Zone bedecken sich die Ureinwohner nur bussikami und den Palmenblattern (nach wie vor in ihnen ist nicht sehr hei), und in den Bezirken des aussersten Nordens setzen fort, die Kleidung aus olenich der Schalen zu basteln, sie warmt immerhin.

Ganz andere Sache das ganze ubrige gewohnte Territorium, wo das Klima (um so mehr, das Wetter) den Veranderungen unterworfen ist. Jenes bei uns die globale Klimaerwarmung, so will es in der nachsten Eiszeit ubergehen. Die Ureinwohner wie immer nicht upomnjat, und die Designer der Kleidung und die Modellierer sind uberzeugt, was das modische Diktat (oder das Diktat) – die Sache ihrer reichen Einbildung und unseres allgemeinen Gehorsams.

Ob aber so wir den Wehen der Mode gehorsam sind Woher eigentlich weht Und die Hauptfrage: WARUM, kaum wird wehen, wir sind gehorsam

Irgendwelche zweihundert funfzig Worter, und ich bin bis zum Wesen gelangen.

Also: geliefert an bestimmte Rahmen von den Wetterhinweisen, sind wir (hier ja nirgendwohin erzwungen, nicht hingetan zu werden, die Bedingungen kommen genug streng) vor auf dem Anlass und bei der Mode zu gehen. Gestellt, … Nicht umsonst W.Dal zu gehen hat die Mode, wie der gehende Brauch bestimmt.

Der vieljahrige Verkehr mit dem Wetter und dem Sortiment der Kleidung-Schuhe im Geschaft hat mir zugelassen, die Schlussfolgerung daruber zu ziehen, was in der Kette der Ereignisse primar ist: unbedingt – das Wetter.

Zum Beispiel, etwas vor Jahre sind das Gehor gegangen, dass zur Mode die Gummistiefel gehoren. Naturlich, nicht moorig und feiner, als wald-pilz-. Denken viele sind losgerannt, die Ware einzukaufen, die den Supermodischen erklart ist Uberhaupt nicht kam es vor. Das heit sind die Gummistiefel in der unbedeutenden Zahl auf den Regalen der Geschafte erschienen, aber, popyliwschis dort eine bestimmte Zeit, sind in den Lagerraumen verlorengegangen. Keine Werbung und die Propaganda halfen. Die Prognosen haben auch auf den regnerischen Sommer nicht gewirkt. Seltsamerweise ware es eben hei, in den Radiergummis zum Beispiel nach Newa- oder nach Tverer zu gehen. Es Wurde Scheinen, die Idee gummi- der Stiefel in den stadtischen Bedingungen ist … leise gestorben

Aber es ist der Winter getreten. Sowohl es ist der Schnee ausgefallen. Eben fiel fast bis zum Ende des Marzes aus. Und snegouborotschnaja kam die Technik … die Schneehaufen nicht zurecht wurden aller hoher, und schon Ende Februar ist bei der Bevolkerung der Gedanke erschienen, dass der Fruhling irgendwann kommen wird. Und wenn sie treten wird, dieser Schneeaufturmen wird beginnen, zu tauen. Kann sein, wird ziemlich heftig beginnen. Und (jetzt die Aufmerksamkeit!) ist der Gedanke in den Gummistiefeln erschienen. Wie Sie unsere Gesetzgeber verstehen (haben die Mode gewi die Moden) augenblicklich gewendet. Die besten Schaufenster der angesehensten Schuhgeschafte waren den Gummistiefeln gewahrt. Und, dass charakteristisch ist, das Volk hat in die Schuhladen haufenweise niedergeworfen und in erster Linie warf sich nicht zu den Ballhausschuhen auf Pfennigabsatzen, und zu diesen am meisten Gummierzeugnissen, die sehr attraktiv – sowohl ins Blumchen aussahen, als auch in polossotschku, und auf kablutschke. Mich hat die Variante durchsichtig den Stiefel mit gipjurowoj vom Futter – das Meisterwerk des Designgedankens, zum Beispiel, geschuttelt. Sie kauften auch.

In dieser Situation erzwungen auf das Gedachtnis ist die Idee, die von O.Genri in dargelegt ist die Konige und den Kohl gekommen. Dort, wenn sich wer nicht erinnert, jemand ist zu einer die Bananenrepublik angekommen und hat aufgedeckt, dass die ganze lokale Bevolkerung nach der Hauptstadt barfu geht. Sofort ist der Gedanke gekommen – hier wird der Handel mit den Schuhen bluhen. Die Freunde haben ihm einen ganzen Dampfer der Ware gesendet. Die Schuhe haben alle Geschafte ausgefullt, aber das Volk nach der Gewohnheit setzte fort, barfu zu gehen. Auch dann hat diesen jemand den genialen Lauf erdacht. Er hat den Dampfer mit den Stacheln bestellt. Nach einer Weile ist der Transport angekommen, und die wertvolle Ladung war auf den Bahnen unter dem Schutz der Nacht verstreut. Daraufhin – hat der Morgen nur noch angefangen, und die Schuhe waren aufgekauft. Die Geheimabsicht ist offensichtlich.

Ich denke eben, kann, und mit den Gummistiefeln ist etwas in diesem Geschlecht geschehen Nein, ich bin vom Gedanken fern, dass die fuhrenden Modellierer der Radiergummis die Verabredung mit dem arktischen Schnee und snegouborotschnoj von der Technik betreten haben. Aber stimmen zu, dass es solches Bundel der Ereignisse – Schnee ist viel, die Vorahnung des Fruhlings und bringt allen in den Gummistiefeln – zu einer vollkommen bestimmten Schlussfolgerung schon.

Uns haben gezwungen, uns die Opfer oder die Mode, oder des Wetters. Meiner Meinung nach, diese sehr unangenehme Empfindung – Opfer zu sein.

Doch es sich ergibt, was wenn sie erdenken werden, die Schleier in Mode zu bringen, so werden in die Stadt miriady die Mucken einlassen Und wenn sich plotzlich entscheiden werden, was es hochste Zeit ist, zu turnjuram zuruckzukehren, so werden alle Glanzzeitschriften zureden, die neuen Diaten fur die Erganzung zu drucken, und wir werden ahnlich der Pekinger Enten

Och, wie es nicht wunschenswert ist.

Und och, wie man sowohl der Mode, als auch dem Wetter entgegenstehen will…

Nur wei ich nicht, wie.