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Jelena Rerich. Die Tochter des Lichtes

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Und jeder von ihnen meinte, was in die Welt das Evangelium von sich tragt, tragt das Licht der Wahrheit, das sich als den unheilverkundenden Widerschein des weltweiten Ubels in Wirklichkeit erwies.

Und nur diese fein, schon, niemals sich politisch engagierend, die Frau hat sich dem wahrhaften Licht so wirklich genahert, inwiefern es fur den Bewohner der Erde moglich ist!

Ihr Name war Jelena Rerich. Die Frau, die geborene unter dem Zeichen des Wassermanns und prowoswestnizej diese neue Epoche wurde, der Epoche des Wassermanns, wenn die Finsternis den Planeten von allen Seiten buchstablich uberflutete.

Vom Vater-Architekten bis zum Architekten des Universums

Ihr Vater war Architekt-Akademiemitglied aus Sankt Petersburg, und riefen sein Iwan Iwanowitsch Schaposchnikow. Und die Mutter, Jekaterina Wassiljewna, war geborener Golenischtschewoj-Kutusowoj, so dass Jelena Iwanowna, die spater Jelena Rerich wurde, eine Urenkelin des groen russischen Heerfuhrers war.

Kleine Lena war ein sehr empfindliches Kind, das so empfindlich ist, dass im dreijahrigen Alter bei ihr die Anfalle des Weinens angefangen haben, das es unmoglich war, zu erklaren. Allmahlich ist das Weinen weggegangen, aber die erhohte Sensibilitat zu allem blieb furs ganze Leben.

Das Madchen mochte das ganze Schone, besonders wenn dieses Schone naturlich, naturlich, geschaffen nicht von den Menschen, und dem gewissen Hochsten Willen war. Dann war es noch eine unbewusste Empfindung, einfach vom Element der Gefuhle, die aus der Seele rissen. An und fur sich existierte der Begriff des Schopfers, des Gottes, fur sie, aber allem vom Herz noch nicht, mit allen Ansammlungen der vorigen Leben erstreckte sie sich dazu, dass uber uns, was uns die Gesetze des Lebens und das Leben gibt. Sie erstreckte sich dazu, dass beruhmter mittelalterliche Theologe Foma Aquinas als die Grundursache und Perwodwigatelem wahr alle nannte, unter dem wir und den Gott meinen». Und die Freimaurer von den uralten Zeiten nannten den Schopfer als der Architekt des Universums.

So vom Vater des Architekten hat das Madchen den allmahlichen Aufstieg zum Architekten des Universums begonnen.

Zwei Riesen

Den starken Eindruck auf kleine Lena leistete die Weise Christus. Aber waren und noch die bedeutenden Antlitze.

Wahrend der haufigen Krankheiten, die der Erkaltung ahnlich sind, in ihre Traume, die an die Wirklichkeit grenzen, kamen Zwei Riesen oft. Ein war hoher, anderer ist es niedriger. Sie als ob wickelten irgendwelchen silbernen Faden von ihr ab, wie zu sich lockend, immer mehr und grosser heranziehend. Viel spater, wenn sie eine Frau Nikolajs Rericha schon wird, nicht nur des groen Malers, sondern auch des groen Gurus, wie es in Indien bis jetzt nennen, sie erkennt die Namen diesen die Riesen.

Es waren zwei ostlicher Machatm, zwei Groer Lehrer oder der Erhohten Meister, wie sie im Westen nennen. Der Name ein war Lehrer Morija, und den Namen anderer – Lehrer Kut-Chumi. Es waren die das Lehrer, dass etwas Jahrzehnte Jelena Petrowne Blawatski in ihrer Schreibung «der Geheimdoktrin» und die Bildung der Internationalen Teossofski Gesellschaft fruher halfen.

Gerade Lehrer Morija hat sich Gro als Herrscher Schambaly, fast des sagenhaften Landes der Unsterblichen Weisen, das irgendwo in Himalaja gelegen ist erwiesen. Er hat Jelena Rerich uber das Leben dieser Gemeinde und die vorigen Leben ihrer Bewohner mitgeteilt. Viel sagte ihr und uber das Leben Jesus Christus, den nachher Jelena Rerich als der Grote Kosmische Ijerarchom nannte, der sich irgendwann der Erde naherte.

Die Flamme des agni-Yogas

Bis weltweit bekannter Maler Nikolaj Konstantinowitsch Rerich die Bilder, die ganzlich vom Geist des Himalajaklosters Unsterblichen, seinen richtigen Satelliten durchtrankt sind, den Kampfgenossen und die Frau schrieb, schrieb Jelena die Bucher. Viel mehr, machte die Aufzeichnungen nach Diktat der Groen Lehrer und vor allem Lehrers Morii. Die erste Aufzeichnung war am 24. Marz 1920 gemacht, und seit dieser Zeit horte diese Zusammenarbeit schon nicht auf.

Von der Hauptfrucht dieser Aufzeichnungen des Stahls des Bucher, die den Titel Agni des Yogas oder das Lernen der Lebendigen Ethik bekamen. Dort waren die einzigartigen Nachrichten uber das Leben Schambaly, das enthalten, wie ihre Bewohner der Menschheit wahrend vieler Jahrhunderte helfen, aus der Finsternis der Unwissenheit und der Irrtumer auf den Weg des Lichtes hinauszugehen.

Waren in diesen Buchern und der Voraussage anlasslich der kunftigen Ereignisse, enthalten, was mit der Erde in nachst und die ferne Zukunft geschehen wird.

Aber wertvollst war die eigene energetische Erfahrung Jelena Rerich. Es handelt sich darum, dass bis zu ihr proswetlnnyje die Weisen in die Gabe die offenen energetischen Zentren, was ihnen frei erlaubte, sich bekamen mit den Hochsten Welten zu umgehen und, das Wissen zu bekommen, die sogar der am meisten hervorragende Erdgelehrte nicht beanspruchen konnte. Aber das Offnen solcher Zentren geschah gewohnlich irgendwo von der Zivilisation, von den Menschen in der Regel in den Bergen, in der Hohle des Einsiedlers.

Und es war hier entschieden, Jelena Rerich zu helfen, diese energetischen Zentren in den am meisten gewohnlichen Lebensverhaltnissen zu offnen. Wenn solche Erfahrung gelungen sein wurde, so konnte spater und die ganze Menschheit auf ahnlich, so, und auf den heftigen Sprung in der Evolutionsentwicklung rechnen.

Die Erfahrung war kompliziert, sogar riskiert, aber Jelena Rerich, nicht nachdenkend, hat auf ihn zugestimmt. Es war die eigentumliche feurige Taufe! Jelena Rerich, die die Lehrer Uruswati nannten, dass «das Licht des Morgensterns» bedeutet, erprobte die unglaublichen physischen Qualen. Manchmal brannte sie in der Flamme dieser geoffneten Zentren einfach. Brannte so was sie von allen Seiten vom Eis buchstablich umlegten. Und diesen hat das Bundnis des Eises und der Flamme die Fruchte gegeben. Sie ist die feurige Taufe gegangen, wie den Weg der ganzen ubrigen Menschheit in dieser Epoche vorfuhren wurde, dass jetzt und als die Ara des Wassermanns nennen. Von der Ara, die nach Meinung vieler esoterikow und der Astrologen, schon begonnen hat in unsere Erdhauser einzugehen, mit sich die kosmische Verwandlung dafur tragend, wer im Ubel noch nicht versumpft ist!

Der Abgang und das Erbe

Sie ist aus diesem Leben am 5. Oktober 1955 weggegangen, den groen Mann auf acht Jahre erlebt. Es kam in Indien vor, obwohl alle ihre Gedanken nach Hause, zu Russland gerichtet waren.

Auer den Buchern des agni-Yogas hat sie die groe Menge der Briefe abgegeben, wo auf die wichtigsten Fragen der Gegenwart antwortete. Diese Briefe rufen die Streite, und manchmal die Uneinigkeit mit ihnen bis jetzt herbei. Zum Beispiel, sie sagte daruber, dass zu Ende zwanzigsten stoletja die globale planetarische Katastrophe geschehen kann und dass viele Grundstucke des Festlands unter dem Wasser fliehen werden. Besonders solche kustennahen Lander, wie England, Spanien, Japan. Jedoch ist es seiner nicht geschehen. Bis. Aber in unseren Augen beginnt die Welt immer mehr und mehr, sich heftig, und nicht mit dem fortschreitenden Weg zu andern. So dass die vorausgesagten Fristen einfach geschoben werden konnten.

Jelena Rerich sagte uber die kunftige Groe Russlands wie der geistigen Macht viel. Unsere Heimat jetzt schauend, ist es daran nachzuprufen, sehr schwierig schwierig. Aber wie bekannt vermutet der Mensch, und der Gott verfugt! Und Pawel war einst Sawlom …

Um so mehr, als ihre Prophezeiungen uber Russland damit ubereinstimmen, was auch amerikanisch jasnowidjaschtschi Edgar Kejsi, und merkwurdige blinde Bulgarin Wanga … sagte

Und es ist wieviel die Briefe sie hat der weiblichen Frage, der Rolle und der Verantwortung des Weiblichen Anfanges in die Epoche des Wassermanns gewidmet. Und ist, die Rolle der Frau, ungeachtet des verzweifelten Widerstands mrakobesnogo die Behaupt
ungen wirklich, dass die Frau ja uboitsja des Mannes, in dieser komplizierten Welt immer mehr wachst!

Klar nur ein: Jelena Rerich schrieb auch die Sehne fur die freien Menschen mit dem ausgedehnten Bewusstsein, und nicht fur den engen Kreis der begrenzten Sektierer, versuchend, ihr geistiges Erbe zu privatisieren.


Der Forscher der Luge. Das Gesprach mit dem Polygrafen

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Die Sonnenstrahlen prallen von den Lichtflecken von den verzinkten Lagerdachern ab. Vorbei keuchen die Lastkraftwagen schwer. Ich entlanggehe den endlosen Reihen der Container, der Schachteln und der Garagen und scheint es, dass ich bis zum Ziel niemals nicht ankommen werde. In der Hand ist das zerknitterte Blatt aus dem Notizblock mit dem hastig geworfenen Schema der Fahrt zugedruckt. Die Zeit sieben Minuten vor drei, nach allen Zeitverteilungen wird nicht ausreichen, doch gibt es auch keine Andeutung auf das Gebaude-Orientierungspunkt voran.

Nach einem noch Paar Minuten, oblajannaja vom Rudel schabig und einsam dwornjag, drehe ich fur den Winkel um. Hurra, ich leuchte auf dem richtigen Weg, der Schritte durch zwanzig im Blickfeld drasnjaschtsche salatowyj die Seite des dreigeschossigen Burobaus auf. Dort warten auf mich auf dem Interview.

Es schon mein funftes Gesprach. Wenn die Treffen mit den Freunde der Freunde, die die 15-30 Minuten auf das Gesprach mit mir sorgsam zuschnitten nicht zu halten, sowie erinnern der langstieligen Umfragen und der psychologischen Prufungen in den Stammagenturen mit den identischen grauen Mausen-kadrowikami, in den Haarnadeln mit strasami Swarowski und abgeschmackt woprossikami uber die Etymologie meines Familiennamens, der Arbeit des Traumes und der unterbewerteten/uberhohten Selbsteinschatzung, die Treffen der Mitschuler grosser, die du, sehen nicht willst, aber muss man sich einmal pro hundert Jahre versammeln.

Diese Treffen, bis zum Schrecken einformig, gehen immer auf einer und derselbe Welle. Die Begruung – der demokratische Handedruck, die Errichtung des Kontaktes nach Carnegie oder wem ich mich dort noch, die gekreuzten Hande auf dem Tisch, potiranije die Nase als Antwort auf die Frage an das vorige Gehalt, das Glas des Wassers aus kulera nicht erinnere, die Visitenkarte, die auf dem Drucker abgedruckt ist, fur einfach sterblich, doch ausschlielich den vip-Personen teilen ofsetnyje die Muster auf dicht melowannoj an das Papier aus.

Weiter, die Struktur der Gesellschaft geworfen auf dem Notizblock А4 mit dem Logo der Gesellschaft, die Fragen ist Es gibt keine Fragen. Wir werden Sie anrufen, es war angenehm, kennenzulernen. Der trockene Handedruck. Der Vorhang.

Ich habe mit dem dritten Mal begonnen, zu erraten, dass das Gesprach nicht so die Prufung auf die Haltbarkeit ist, es ist die Moglichkeit wieviel, im kostenlosen Vergnugen teilzunehmen. Mehrmals nacheinander Fiasko wie der potentielle Arbeiter erlitten, habe entschieden, ich geschwacht zu werden und, das Vergnugen zu bekommen. Und auf den Erfolg, wurde die bequeme Chance sofort ausgegeben.

Das nachste Interview anscheinend durch nichts unterschied sich von den Vorhergehenden. Mich haben gebeten, die Formulare auszufullen, haben vom pseudogleichgultigen Blick meinen sorgfaltig ubergeblickt (ich verstelle mich, es ist) die durchdachte Kleidung diesmal schon weniger sorgfaltig und haben angeboten, die Polygraf es zu gehen.

Wem wie, und beim Wort der Polyrubriken in meinem Gedachtnis bulgakowski der Kugeln, taucht die unvergessliche handelnde Person des Hundeherzes auf. Und uber, die Ironie des Schicksals! Die Fragen, ihren Charakter und die Intonation, haben mich fast gezwungen, daran nachzuprufen, was mir ihren wieder belebt in Scharikowe Klim Tschugunkin aufgab.

– Und du weit, Poligrafytsch, wo sie sich verbergen

– Vom Herz witter ich.

Das medizinische Worterbuch: jate – + gretsch. grapho zu schreiben, die registrierende Mehrkanaleinrichtung fur die gleichzeitige Aufzeichnung einiger physiologischer Kennziffern bei der experimentalen oder diagnostischen Forschung darzustellen.

Also zusammengestoen zum ersten Mal gegangen, mit es sich dem Polygrafen (der nicht der Kugeln, und den Detektor der Luge), und darauf alle Kreise der Holle zeigte, und sie um vieles grosser neun (der Terror dauerte ca. eine Stunde), bin ich zum Schluss gekommen, dass, wenn dieser Einrichtung, meine Stelle ganz nicht in der Werbeabteilung zu glauben, und in Krasnokamenske irgendwo fern ist. Merkwurdig, aber ihm prawdowedu gelang es im Endeffekt, meine Karriere zu beeinflussen, mich Lugen gestraft, obwohl die Antworten ehrlich waren.

Offenbar, fur die Luge haben meine Aufregung, die Angst vor der Ungewissheit, die Besorgnis fur den Einfall im Privatleben schlielich die Angst berucksichtigt, die Arbeit nicht zu bekommen. Und das Ergebnis hat sich nicht in meinen Nutzen erwiesen. Warum

Weil wenn dich Male nacheinander Und Sie irgendwann (weiter nach dem Text fragen) – Ist es sofort saschmuritsja wunschenswert, die Ohren verstopfen und, vom Kopf mit den Schreien wickeln: Nicht schuldig ich! Er ist selbst gekommen!

Anstelle der Antwort auf die Fragen uber das Kasino auf den Verstand kommen 11, 12 und 13 Freunde Ouschena, und man muss sich krampfhaft auf die Lippen beien, damit es hysterisch ist, in die ganze Stimme nicht zu lachen.

Also, zwingen und die Lage der Kamera mit kwadratikom des Himmels im winzigen Fensterchen unter der Decke, dem Portrat Dserschinski auf die gefarbte grune Farbe der Wand, den engen Armlehnen pytotschnogo des Stuhles und klassisch in der Ausdrucklosigkeit von der Person des Vorgesetzten des Sicherheitsdienstes, dem nachzudenken, ob so mir gerade dieses Buro notig ist.