Der Leisetreter der Krebs

WENN der Krebs will, dass ihn beachtet haben, so wird sich zum Problem kindlich emotional verhalten, wird erleben, sich zu qualen, die Begeisterung oder die Bedauern zu erproben. Er ist robok empfanglich eben, es ist es leicht, mit dem unvorsichtigen Wort zu kranken. Jedoch wird Umgebung niemals erraten, welche der Feinheit in der Seele beim Krebs geschaffen werden. Er zu gelten wird dem Erwachsenen sparsam und pragmatisch bevorzugen. Gestrebt, wird der Krebs auf dem Gipfel des Gluckes, aber nur, bis sich entscheiden wird, den Erfolg mit dem einst erwarteten Ergebnis zu vergleichen.

WENN der Krebs uber das Geld nachgedacht hat, kann dieses Problem es ganz und gar ergreifen. Der Krebs wird vom Reichtum nicht traumen, beim Meer des Wetters erwartend. Er glaubt, dass selbst kommen soll, sehen und siegen. Wenn anbricht es ist hochste Zeit, zu besiegen, wird seine Heftigkeit von der Kuhle der Besonnenheit ersetzt.

Der Krebs stammt aus der Realitat, handelt nach naitiju. Dabei vertragen sich die edlen altruistischen Stoe in seiner Seele mit der netten Lebensselbstsucht friedlich. Der Krebs wei: um reich zu werden, muss man sich die einflussreichen Freunde anschaffen, oder, fur den groen Menschen am meisten gelten.

WENN der Krebs mit den alltaglichen Sorgen und dem gewohnheitsmaigen Verkehr beschaftigt ist, so ist, wie die Ameise praktisch und fleiig. Er ist fertig, zu kritisieren und, nachzufuhlen, und der Sache einzuraten. Man kann nachdenken, dass der Krebs in den Problemen eingegraben wurde und das Licht der Weie sieht nicht, und es nicht so. Der Krebs, der von den Geschaften nach der Kehle nachgegangen ist, bringt fertig, nach dem Leben, wie die Libelle zu flattern. Er idealisiert und erhoht in den Augen die am meisten alltaglichen Sachen; buchstablich von der Haut fuhlt die Stimmung Umgebung und die Situation, in der sich befindet. Der Krebs ist anspruchsvoll, aber vieles verzeiht, ist immer recht, aber ist einverstanden, den fremden Standpunkt zu ubernehmen.

WENN der Krebs an das Eigenheim, so nicht anders wie uber die Stelle denkt, wo die Gemutlichkeit, die Harmonie, die Schonheit herrschen. Das Haus fur den Krebs ist seine Fortsetzung am meisten. Sich in sein hausliches Leben einzumischen, bedeutet, zu ihm seine Vertraulichkeit aufzudrangen. Auch dann kann nicht der die Extreme mogende Krebs auf das Extrem gehen. Der Krebs bemuht sich, die Interessen hauslich zu berucksichtigen, aber gilt nach der Regel: wir haben konsultiert, und ich habe entschieden. Welchen weich und herzlich er schien, man muss klar verstehen, wen im Haus der Wirt. Der Krebs wird die Taten nach dem Befinden bewerten. Wenn es gut, bedeutet, ist er recht.

WENN sich der Krebs verliebt hat, so passen im leisen Strudel die Teufel auf. Der Krebs fuhlt den Geliebten fein und gerat in die dichte Atmosphare der Emotionen und der Leidenschaften. Er ist egoistisch und weich, plastitschen und ist gleichzeitig eifersuchtig. Die Liebe fur ihn sowohl das gefahrliche Spiel, als auch leise sawod. Der Krebs nimmt die Liebe durch das Prisma der korperlichen Empfindungen wahr, aber verbirgt die Sinnlichkeit hinter der Maske der Gelassenheit. Wenn sich zurechtzufinden, ist der Krebs in der Auswahl des Auserwahlten praktisch, misst er die groe Bedeutung seiner Schonheit, dem Aussehen und den Lebensauffassungen bei.

Die schopferische Aufgabe losend, versucht der Krebs, die Gefuhle zu verwirklichen. Er ist, und das alles emotional, intuitiv, geheimnisvoll, um etwas schon zu schaffen, praktisch und nutzlich — wofur zahlt das Geld.

WENN der Krebs erzwungen ist, eine obligatorische Arbeit zu machen, so ist uberzeugt: alle Genres sind gut, auer dem Langweiligen. Um den Krebs mit dem Schematismus einzunehmen, muss er die volle Freiheit der Handlungen gewahren. Wenn der Krebs etwas ein machen will, soll er einigen Geschaften gleichzeitig nachgehen. In diesem Fall storen die Gefuhle den Krebs zu denken nicht und, die Absichten zu verwirklichen. Der Krebs irrt sich in den Einschatzungen der Kollegen selten, es auf der Spreu wirst du nicht durchfuhren, aber er kann die Krafte umwerten und, angerissen werden.

WENN der Krebs mit der gemeinsamen Tatigkeit, so es im vollen Sinn der Geschaftsmann beschaftigt ist. Der Krebs plant die allgemeinen Bemuhungen, kommt zum Problem vorsichtig, grundlich heran. Er richtet sich nach den Grunden des Prestiges, mag die groen Gesellschaften nicht und wahlt in die Satelliten der sicheren Menschen. Es ist schwierig, nachzuprufen, dass in seinem Kopf immer ganz nistet grabe der Zweifeln, und dass er in der Seele — der Traumer, der Fantast und der uberzeugte Bauarbeiter der Luftschlosser.

WENN der Krebs in sich die kranklichen Veranderungen fuhlt, so nimmt gewohnlich fur sich die Maske der Gelassenheit ab. Er ist, wie das Perpetuum mobile unermudlich, und ist emotional, wie der Fan. Niemand wird verdachtigen, dass beim Krebs schwer auf der Seele. Fuhlend und geltend, geht der Krebs den Sachen ihm nicht unterstellt weg, tauscht die Innenwelt und erneuert den Panzer. Er wird immer bevorzugen, sich mit etwas zu beschaftigen, als es unverstandlich ist, sich warum zu qualen.

WENN der Krebs mit der Selbstbildung beschaftigt ist, so macht es zufallig und plotzlich. Das Leben fuhrt es zu dieser Notwendigkeit zu, obwohl der Krebs Tausend der Grunde finden wird, warum hat er das Buch ubernommen. Er kommt zum Prozess der Ausbildung idealistitschno heran und ist traumerisch, wie die Prinzessin auf der Erbse. Aber geht daran, wie das Aschenputtel, in jedes Kleingeld methodisch eindringend.

Das Ritual fur ihn ist fur das Ziel wichtiger. Der Krebs stellt, warum ihm irgendwohin undeutlich vor, zu fahren. Hauser und so ist gut es. Jedoch ist er in der Bewegung standig, ist auf der Suche nach dem entwischenden Horizont ewig. Den Krebs kann man zum Fuhrer ernennen: er allen sah auch allen erinnert sich. Seine Garderobe ist bis zu den Kleinigkeiten durchdacht, und aller wird sehr gut hinausgehen, wenn er die Koffer nicht vergessen wird.

WENN der Krebs des sozialen Erfolges erzielen will, so wacht darin der Ehrgeiz auf, und tritt er zielstrebig und energisch in Aktion. Freilich, sieht von der Seite her aller so aus: der Krebs ist umganglich, hoflich und bemuht sich, die Interessen andere zu berucksichtigen. Er fuhlt, dass des Erfolges erzielt hat, wenn aller ringsumher zufrieden sind, und seine Freiheit blieb dabei. Erstens ist der Krebs alle fertig zu siegen, und spater, – sich, auf die Gnade vom Gesiegten zu ergeben. Anders warum ihm dieser Sieg

WENN der Krebs befreundet ist, so misst die besondere Bedeutung der Gemeinsamkeit der Blicke und der Gewohnheiten bei. Er schatzt in den Freunden die Geschaftstuchtigkeit und die materielle Lage, und in der Freundschaft — die Zuverlassigkeit. Ungeachtet gesagt, der Freund fur den Krebs — wer bei ihm die angenehmen Gefuhle herbeiruft. Mit wem es ihm so ohne jede Erklarungen, der Vorteile und der Berechnungen gut einfach ist. Man kann nachdenken, dass der Krebs sich auf dem Verstand, obwohl er sich von der Sache gewohnt hat, die Anordnung zu beweisen. Der Krebs kann der Bursche in einer beliebigen Gesellschaft sein, dabei ein fremdes Madchen bleibend.

WENN sich der Krebs in der erzwungenen Einsamkeit aufhalt, so versucht, worin der Grund des Misserfolges zu bestimmen. Der Krebs muss verstehen, was geschehen ist, und er geht der Frage weg, sich bemuhend, die Gefuhle zu erklaren. Dem Krebs ist es schwierig, die Ereignisse von den Emotionen, und des Gedankens — von den Gefuhlen abzureien. Nur ist notig es popereschiwaw wie, er wird verstehen, dass mit ihm strjaslos, und beginnen wird, auf den und fremden Fehlern zu lernen.